Herzhafter BERTRAND-Dip

BERTRAND ist manchmal mehr als nur ein Shake, der alle wichtigen Nährstoffe enthält, die du brauchst. Mit einer Portion Kreativität lässt es sich individuell auch als Zutat verwenden. Heute haben wir ein Rezept für einen herzhaften BERTRAND-Dip, der sich auch gut auf der nächsten Grillparty macht.

Herzhafter BERTRAND-Dip mit Avocado

Zwei EL BERTRAND classic
Eine reife Avocado
Einen Spritzer Zitronensaft
Eine Prise Salz
Eine Prise Pfeffer
Bei Bedarf etwas Knoblauch oder Chiliflocken
Wasser zum Auffüllen


Die Avocado halbieren und das Fruchtfleisch von der Schale trennen. Die Avocado würzen und mit dem Zitronensaft in einer Schale zerdrücken. Das BERTRAND hinzugeben und mit etwas Wasser unterrühren. Sofort servieren oder abgedeckt im Kühlschrank eine Stunde ziehen lassen. Das BERTRAND verleiht dem Dip eine angenehm nussige Note und einen leckeren Crunch.

Infos zur Avocado:
Die Avocado ist eine Butterfrucht, die reich an ungesättigten Fettsäuren ist, die uns ein angenehmes Sättigungsgefühl vermitteln. Für Veganer kann sie außerdem als pflanzliche Eiweißquelle dienen.

Studie zu Nahrungsergänzungsmitteln

Inwiefern steht die Aufnahme von Nahrungsergänzungsmitteln in Verbindung mit der Nährstoffaufnahme und der Sterblichkeit? In diesem Blogbeitrag befassen wir uns mit der Studie zu genau diesem Thema

Um was geht es?
Besteht eine Verbindung zwischen Nahrungsergänzung, Nährstoffaufnahme und Sterblichkeit bei US-Erwachsenen? Vorausgegangene Studien fanden heraus, dass über die Hälfte der US-Bürger Nahrungsergänzungsmittel zu sich nimmt. Die Zusammenhänge von Vor- und Nachteilen sind dabei umstritten. Die allgemeine Forschungsmeinung berichtet weder von Vor- oder Nachteilen. Allerdings belegen andere Studien auch unerwünschte Ergebnisse im Zusammenhang mit der Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln, insbesondere bei hohen Dosen. Die folgende Studie befasste sich genau mit diesem Thema und überprüfte bei einer Stichprobe von US-Erwachsenen den Zusammenhang zwischen der Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln und der Mortalität. Untersucht wurden dabei auch in Bezug auf verschiedene Krankheiten, wie Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Außerdem wurde untersucht, inwieweit eine ausreichende oder übermäßige Nährstoffzufuhr mit der Mortalität zusammenhängt und ob sich die Zufuhr von Nährstoffen aus natürlichen Lebensmitteln von der von synthetischen Nahrungsergänzungsmitteln unterschieden. Die Teilnehmer wurden in regelmäßigen Abständen zur Ernährung und Aufnahme von Nahrungsergänzungsmitteln befragt. Die am häufigsten verwendeten Vitaminpräparate waren Vitamin C, Vitamin E und Vitamin D. Die am häufigsten verwendete Mineralstoffe waren Kalzium, Zink und Magnesium.

Die Ergebnisse besagen, dass die Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln nicht mit der Sterblichkeit in Verbindung gebracht wurde. Jedoch ließen sich Vorteile auch nicht belegen, da Nutzer von Nahrungsergänzungsmitteln generell über einen höheren Lebensstandard verfügten und sich oft gesünder ernährten und lebten, als nicht Nutzer von Nahrungsergänzungsmitteln. Auch konnte keine Verbindung von der Aufnahme von Nahrungsergänzungsmitteln zu dem Tod durch Krebs oder Herz-Kreislauferkrankungen gezogen werden. Allerdings gab es Hinweise in der Studie darauf, dass die übermäßige Aufnahme einiger Nährstoffe zu Nachteilen führen könnte. So konnte eine Verbindung zwischen einer erhöhten Menge Kalzium und der Krebssterblichkeit. Der Unterschied zwischen Kalzium aus Nahrungsergänzungsmitteln und Lebensmitteln lässt sich durch die unterschiedlichen Auswirkungen auf das zirkulierende Kalzium erklären: Eine hohe Nahrungsaufnahme kann zu einer verminderten Darmresorption und einer erhöhten Harnwegsausscheidung führen, während eine langfristige Nahrungsergänzung den zirkulierenden Kalziumspiegel nicht verringert.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln nicht mit der Sterblichkeit unter einer national repräsentativen Stichprobe von US-Erwachsenen in Verbindung gebracht wurde:

“Obwohl eine ausreichende Nährstoffzufuhr aus Lebensmitteln zu einem geringeren Sterberisiko beitragen könnte, kann eine übermäßige Zufuhr aus Nahrungsergänzungsmitteln die Sterblichkeit erhöhen. Die potenziellen Risiken und Vorteile der Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln für die Gesundheit müssen in zukünftigen Studien weiter bewertet werden.”

(https://annals.org/aim/article-abstract/2730525/association-among-dietary-supplement-use-nutrient-intake-mortality-among-u)



Zusammensetzung von Trinkmahlzeiten?

Doch was bedeutet diese Studie für unsere Ernährung und unsere Verwendung von Getränkemahlzeiten? Viele Trinkmahlzeiten, die eine vollständige Versorgung von Nährstoffen anpreisen, bestehen aus synthetischen Nährstoffen oder enthalten künstlich beigefügte Nährstoffe. Diverse Anbieter basieren auf eben diesen synthetischen Nährstoffen. Einige Hersteller benutzen zum Beispiel auch ein Mikronährstoffgemisch, um seinem Produkt die Vitamine und Mineralstoffe zuzufügen.

Warum also Bio?

In einem Bioprodukt dürfen dem Gesetz nach nur echte Lebensmittel enthalten sein. BERTRAND ist das erste zertifizierte Mahlzeitengetränk auf dem Markt. In BERTRAND kommen die Nährstoffe aus den Lebensmitteln, die so zusammengesetzt wurden, dass sie das, was wir brauchen auch leisten. So liefert echter Bio-Hafer beispielsweise Eiweiß, aber auch eine gute Portion von ungesättigten Fettsäuren. Algen sorgen für Calcium und Leinsamen neben Omega-3-Fettsäuren auch für B-Vitamine.
Außerdem besteht bei der Bio-Qualität eine geringere Verunreinigung durch Pestizide oder Schwermetalle, da der Anbau der Lebensmittel streng geregelt ist. Der respektvolle Umgang mit der Natur durch Bioprodukte, der Umgang mit Nachhaltigkeit und die fairen Bedingungen für die Landwirte sind ebenfalls wichtige Punkte, wenn es um ein Bioprodukt geht. Bio-Lebensmitteln wird außerdem nachgesagt von sich aus ein höhere Menge an Nährstoffen aufzuweisen, da sie oft auf natürlichem Wege angebaut wurden. So sorgt die längere Sonneneinstrahlung zum Beispiel für mehr Vitamin D.

Quellen:
https://annals.org/aim/article-abstract/2730525/association-among-dietary-supplement-use-nutrient-intake-mortality-among-u
https://www.boelw.de/service/bio-faq/lebensmittel/artikel/sind-bio-lebensmittel-gesuender/

Tipps für Trekking-Einsteiger

Die nächsten Wochen stehen bei BERTRAND ganz im Zeichen des “Trekkings”, also dem Weitwandern. Jede Woche wird es auf unserem Blog kleine Beiträge geben, die dir Lust auf diese schöne Sportart machen sollen.

Heute geben wir euch einige Tipps, die euch als Anfänger den Einstieg ins Trekking leichter machen. Und vielleicht kann auch noch ein erfahrener Trekker etwas von den Tipps mitnehmen.

Gerade bei langen Touren sollte man zwar auf jede Situation vorbereitet sein, aber gleichzeitig muss man auch sein Gepäck und seine Ausrüstung die ganze Tour tragen. Dementsprechend sollte vor allem bei Touren, die mit Zelten verbunden sind, auf leichte Materialien achten. Die Faustregel ist: ein Viertel des eigenen Körpergewichtes, aber je weniger, desto besser.
Ob die Strecke selbst, die benötigte Ausrüstung, mögliche Unterkünfte oder ob man auf der ausgewählten Route campen darf. All dies muss vor der Reise in Erfahrung gebracht werden. Planung ist hier das A und O, damit man auf alle Eventualitäten vorbereitet ist.
Natürlich spielt auch die Verpflegung eine wichtige Rolle. Gerade wenn man de Abgeschiedenheit der Natur sucht, ist nicht an jeder Ecke ein Gasthaus oder ein Supermarkt zu finden. Am besten greift man auf leichte Nahrung zurück, die satt macht, aber nicht beschwert. BERTRAND bietet hierfür die richtige Grundlage, denn es sättigt, enthält alle benötigten Nährstoffe, ist simpel zuzubereiten und vor allem sehr leicht im Rucksack.
Je nachdem, in welches Land oder Region man reist, sollte man auf eisige Nächte, heiße Tage oder Regen vorbereitet sein. Auch plötzlicher Schneefall ist in vielen Ländern je nach Jahreszeit keine Seltenheit. Und manchmal schlägt das Wetter einfach um. Darauf sollte man vorbereitet sein und sich die entsprechende Kleidung mitnehmen. Für Anfänger bietet sich hier eher eine Tour in gemäßigteren Klimazonen an.
Heutzutage verlässt man sich gerne auf die Navigation am Handy. Da wird schnell die bevorzugte Routen-App aufgerufen und man kann sich orientieren. Dies ist beim Trekking keine gute Idee. Ob mangelnder Empfang, kein Akku mehr oder das Handy am letzten Rastplatz liegen lassen: Am sichersten sind in diesem Fall immer noch die altmodische Karte und ein Kompass. Auch ein GPS-Gerät kann von Nutzen sein. Trotz allem sollte man sein Mobiltelefon für den Notfall mitnehmen.
Was schon beim Gepäck gilt, gilt auch bei den Anfängen des Trekkings. Weniger ist mehr. Es muss nicht gleich eine zweiwöchige Tour durch Alaska sein. Kleine Schritte für den Anfang und langsam steigern. So überschätzt man sich nicht selbst und hat mehr Freude an der Natur und dem Trekking.

Treten wir in Kontakt!

Bitte nutz das Kontaktformular für Fragen zu BERTRAND oder schreib eine Email an hey@bertrand.bio.
Alle Ansprechpartner findest du auf der Seite Meet the Team.
Viele Fragen wurden auch bereits im FAQ-Bereich beantwortet.