Sommerlicher BERTRAND-Shake mit Pfirsich

BERTRAND ist manchmal mehr als nur ein Shake, der alle wichtigen Nährstoffe enthält, die du brauchst. Mit einer Portion Kreativität lässt es sich individuell auch als Zutat verwenden. und da der Sommer noch nicht vorbei ist, haben wir noch einen sommerlichen Shake für euch!

Sommerlicher BERTRAND-Shake mit Pfirsich

BERTRAND classic
Milch (oder pflanzliche Alternative)
Pfirsichnektar
2-3 reife Pfirsiche
eine kleine Handvoll Heidelbeeren
Bei Bedarf: eine Prise Zimt

Mische zuerst das BERTRAND mit der Milch und dem Saft und lasse es einen Augenblick ziehen. In dieser Zeit schälst du die Pfirsiche, entkernst sie und schneidest sie in kleine Stücke. Pürier das obst mit dem BERTRAND und stelle den Shake über nacht kalt. Wahlweise kannst du das Obst vorher auch etwas einfrieren.

Der Pfirsich ist eine der süßesten Früchte überhaupt und dabei auch noch richtig gesund. Er enthält viele Nährstoffe wie Kalzium oder Magnesium, aber auch Vitamin A und C. Außerdem wird ihm durch den hohen Gehalt an Niacin nachgesagt, Stress zu vermindern. All das macht dieses Obst zu dem perfekten Begleiter für den Sommer.

Trekking auf der Insel der Schönheit

Passend zu unserer Blogreihe über das Trekking, kommt nun ein Reisebericht von 13 Pfadfinder, die für 12 Tage nach Korsika geflogen sind, um einen Teil des “schwersten Wanderwegs Europas” zu meistern. Corvin berichtet dabei von kleinen Missgeschicken, einer atemberaubenden Landschaft, warum BERTRAND im Gepäck eine gute Idee war und vor allem viel Spaß:

13 Pfadfinder, 12 Tage und die südliche Route des GR20 auf Korsika. Für unsere diesjährige Sommerfahrt hatten wir uns eine besondere Tour ausgesucht: einen Teil des „schwersten Wanderwegs Europas“.

Unsere Ankunft
Von Deutschland ging es zunächst sehr früh morgens mit dem Bus nach Genua, Italien. Dort angekommen, sahen wir bereits am Hafen die großen Fähren liegen, von denen uns auch eine auf die Insel bringen würde. Wir bestiegen also am Abend das Schiff, und setzten über Nacht nach Bastia über.

Dort kamen wir nicht wie geplant um 7 Uhr, sondern mit etwa eineinhalb Stunden Verspätung an und so mussten wir uns beeilen noch unseren Anschlusszug zu erreichen, der uns zum Startpunkt unserer Route bringen sollte. (Nebenbei gab es auch noch eine kleine Sprinteinlage zur nächsten Tankstelle – nicht die direkt am Hafen, die hatte natürlich geschlossen – um noch Benzin für unsere Kocher aufzufüllen).
Letztendlich lief aber alles glatt und wir saßen kurz darauf in einem älteren, ratternden Zug Richtung Vizzavona. Auf der dreistündigen Fahrt kamen wir dann auch schon in den ersten Genuss der vielfältigen Landschaft Korsikas: Zunächst fuhren wir durch Wälder immer höher, passierten ein Tal nach dem nächsten, vorbei an abfallenden Berghängen und alten Bahnhöfen, durch immer kleiner werdende Dörfer und sogar an einigen Steinböcken vorbei.
Pünktlich mit unserer Ankunft am Startpunkt in Vizzavona setzte auch schon ein heftiger Starkregen ein und nachdem wir vom Gastwirt, auf dessen Terrasse wir uns untergestellt hatten, vertrieben wurden, liefen wir im strömenden Regen los. Dieser hörte glücklicherweise gegen Nachmittag auf und wurde durch heftigen Wind ersetzt, der uns auf einer Anhöhe mit unseren großen Rucksäcken fast umwehte. All das trübte aber zu keinem Zeitpunkt unsere gute Stimmung endlich wieder draußen unterwegs zu sein und so gewöhnten wir uns langsam an die schweren Rucksäcke und kamen gut voran.
Zum geplanten Etappenziel, dem Refuge Capanelle, schafften wir es aufgrund der Verspätungen bei der Anreise allerdings nicht mehr und so hatten wir großes Glück, dass uns ein Einsiedler seine Gasthütte zur Verfügung stellte und wir dort die Nacht verbringen konnten. (Generell ist es nicht unüblich für Pfadfinder, sich einfach einen Schlafplatz im Freien zu suchen, allerdings gilt auf Korsika ein Verbot für Wildcamping und daher waren wir sehr froh diese Alternative gefunden zu haben.)

Unser Start und unsere Ernährung auf Wanderungen
Am nächsten Morgen standen wir bereits mit dem Sonnenaufgang auf und freuten uns auf eines der Highlights unserer Tour: das Frühstück! Auf bisherigen Touren gab es bisher Babybreipulver als energiereiche, aber leichte Nahrungsquelle, jedoch ist dieses nur gemischt mit Müsli, Rosinen oder großen Mengen Zimt und Zucker wirklich genießbar.
Dieses Jahr änderte sich das, denn wir hatten Bertrand in allen Geschmacksrichtungen im Gepäck! Zusätzlich mit zwei Löffeln Milchpulver erweitert, mischte sich jeder Bertrand und Wasser in seinen Shaker und wie nicht anders zu erwarten, waren alle begeistert ein leckeres und reichhaltiges Frühstück zu haben. Obwohl wir nur normale Portionen tranken, gab es einige die sich einen Teil für später aufheben mussten, weil sie schon satt waren. Gut gestärkt für den Tag ging es also weiter.

Der Unfall
Die Euphorie vom Morgen hielt jedoch nur etwa eine gute Stunde an, denn nach der Überquerung eines steileren Bachlaufes, hatten wir einen verletzten und dazu nassen Teilnehmer, der mitsamt Rucksack ins Wasser gestürzt war. Also verteilten wir das Gepäck auf uns andere um und humpelnd ging es langsam zum Refuge Capanelle. Dieses erreichten wir bereits am frühen Mittag, aber wegen des Unfalls beschlossen wir es für heute dabei zu belassen und bauten unser Nachtlager auf. Den restlichen Tag verbrachten wir gemütlich, einzelne machten sich auf zu einem nahegelegenen Gipfel und der Rest lag in der Sonne, spielte Gitarre oder Karten oder gönnte sich auf den Schreck eine Pizza auf der Terrasse des Refuges.
Nach Absprache in der Gruppe und unserem Verletzten, beschlossen wir am nächsten Tag unsere Tour erstmal wie geplant fortzusetzen. Sobald die Sonne dann untergegangen war, wurde es schnell kalt und der starke Wind trieb uns früh in unsere Schlafsäcke.

Unsere alternative Route
Am nächsten Morgen standen wir bereits um 4:30 Uhr auf, weil uns eine anstrengende Etappe mit insgesamt knapp 900 Höhenmeter Aufstieg erwartete. Unsere Shaker hatten wir bereits am Vorabend mit Bertrand und Milchpulver befüllt und so musste jeder nur noch Wasser hinzugeben und wir konnten direkt loswandern. Das frühe Aufstehen wurde vor allem durch einen wunderschönen Sonnenaufgang belohnt, den wir immer wieder durch die Bäume am Horizont sehen konnten. Zudem war es bereits so warm, dass man bequem im T-Shirt laufen konnte – eine Vorahnung über die Hitze die am Mittag folgen sollte. Der Weg führte uns über sehr schöne Pfade durch Wälder und an Bächen vorbei. Später fanden wir uns auf einer Hochebene wieder, nur um kurz darauf wieder in das nächste Tal abzusteigen. Wie so oft während dieser Tour stellten wir fest wie unglaublich vielfältig und schön die korsische Landschaft ist.

Nach einer ausgiebigen Mittagspause (vor allem, um der brennenden Sonne zu entgehen) machten wir uns an den letzten und größten Anstieg der heutigen Etappe, rauf zum Refuge
de Prati. Der Anstieg war lang und anstrengend, doch der Ausblick von oben war einmalig und ließ uns sofort jede Anstrengung vergessen.

An diesem Abend beschlossen wir dann aufgrund unseres verletzten Teilnehmers den GR20 nicht weiter zu begehen, denn am kommenden Tag sollte eine noch anspruchsvollere Tour
über den Grat folgen, die uns mit zu viel weiterem Verletzungsrisiko verbunden war. Diese Entscheidung war schwer und etwas enttäuschend, aber als Gruppe stehen wir natürlich für die Schwächeren ein und so suchten wir uns eine alternative Route.

An den drei darauffolgenden Tagen machten wir uns also über eine andere Route auf den Weg zum Meer. Streckenweise ging es dabei auch auf dem „Mare a Mare“ Wanderweg, der die West- mit der Ostküste Korsikas verbindet. Die Landschaft war dabei nicht weniger schön und abwechslungsreich wie zuvor auch und je tiefer wir kamen, desto mehr wanderten wir durch vereinzelte Bergdörfer und mit der Zivilisation nahm auch die Hitze stetig zu.

Auf dem Weg entdeckten wir eine erfrischende Badestelle an einem großen Bach, kletterten in alte Autos, die die Korsen offenbar nach Gebrauch einfach im Wald dem Rost überlassen und bestaunten natürlich auch die allgemein bekannten Einschusslöcher in den Straßenschildern. Unsere Schlafplätze erfragten wir uns bei sehr hilfsbereiten Korsen, denndie auf der Karte eingezeichneten Refuges stellten sich als Unterkünfte heraus, die nur wenige Zimmer zur Verfügung hatten (und wir wollten natürlich im Freien übernachten). Schließlich erreichten wir einen Campingplatz, wo wir die letzten drei Tage unserer Fahrt etwas entspannter mit Strandgängen, Beach Volleyball, Marktbesuchen und vor allem viel Gemeinschaft verbrachten.

Fazit unserer Trekkingtour mit BERTRAND
Insgesamt hatten wir eine sehr schöne und abwechslungsreiche Tour. Der GR20 wird mich persönlich auf jeden Fall nicht zum letzten Mal gesehen haben und ich würde diese Tour jedem empfehlen, der etwas Wandererfahrung mitbringt und auch gerne etwas wärmer wandert. (Trotzdem unbedingt an Wind- und Regenkleidung denken!) Korsika wird nicht umsonst „die Insel der Schönheit“ genannt und immer wieder ertappt man sich beim Staunen über die unterschiedlichen Landschaften, die atemberaubende Blicke bis ans Meer, das direkt in den Horizont übergeht und die zahlreichen Berge und Täler, die sich nahtlos aneinanderreihen.

Bertrand war dabei eine wirkliche Bereicherung unserer Verpflegung. Die Portionen sind sehr reichhaltig (sogar so, dass wir beim nächsten Mal überlegen werden, mit vier Portionen pro Packung zu planen), die Packungen sind praktisch, weil gut wiederverschließbar und der stabile Shaker kann auch prima als Wasserflasche genutzt werden. Die Zubereitung ist einfach und schnell und mit dem ebenfalls leicht zu transportierenden Milchpulver der gleiche Genuss wie Zuhause. Durch die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen war für jeden etwas dabei und alle Sorten wurden vom ein oder anderen als Lieblingssorte gepriesen.
Im Namen meiner Gruppe bedanke ich mich für die Unterstützung und wünsche allzeit Gut Pfad!

Corvin und die Patagonier

Danke Corvin, dass du uns einen spannenden Reisebricht zur Verfügung gestellt hast. Wir wünschen dir und den anderen Pfadfindern noch viele schöne Wanderungen und natürlich allzeit Gut Pfad!

Ernährung auf Segeltouren

Ein paar Monate auf hoher See verbringen. Vom Alltag loskommen und neue Eindrücke sammeln. Wer hat nicht schon mal davon geträumt? Lasse und seine Freundin haben ihren Traum wahrgemacht und waren so freundlich, uns ein bisschen was von ihrem Abenteuer zu berichten!

Lasse, erzähl ein bisschen was über dich: Wer bist, was machst du?
Nordischer Jung, der nie lange vom Wasser entfernt sein konnte. Bin 32 und arbeite seit 5 Jahren in Hamburg in der Windindustrie. Um diesen „Wind“ weiter zu erforschen und dem Meer näher als in Hamburg zu sein, haben meine Freundin und ich uns entschieden, den Südpazifik für 9 Monate zu besegeln.

Wie kamst du auf die Idee des Segeltrips?
Eine längere Weltreise war schon länger eine Idee von mir und meiner Freundin und da ich schon seit klein auf segle und sämtliche Wassersportarten betreibe, lag ein Segeltrip nah. Als sich nun noch meine Freundin, über zwei Sommerurlaube, ins Segeln verliebte, kam eigentlich nur noch die Frage auf wohin und nicht womit.

Wo soll es überall hingehen?
Da wir „nur“ 9 Monate haben, suchten wir uns das schönste Seggelrevier der Welt aus, den Süd Pazifik. Das Boot kauften wir in Tahiti, von da ging es durch die meisten Gesellschaftsinseln nach Suwarrow und Samoa. Von Samoa nach Fiji wo wir nun das nächste Ziel planen. Sicher ist nur, das es ab Ende Oktober nach Neuseeland weiter geht, bevor die Hurrikansession los geht.

Was war dein bisher schönstes Erlebnis?
Bei so vielen neuen Eindrücken ist das wirklich schwer zu sagen. Neben der tollen Unterwasser-Welt und unbeschreiblichen Inseln, wohl die Eindrücke des Nachtsegelns. Weit weg von jeglicher Zivilisation mitten auf dem Pazifik mit bis zu 5000 Meter Tiefe unterm Kiel und fluoreszierendem Wasser drumherum.

Was war dein Schlimmstes?
Wird wohl das Ende der Reise werden ;). Ansonsten ein Tiefdruckgebiet (Sturm) welches uns mit über 50 Knoten zwischen Samoa und Fiji überrascht hat. Mehrere Boote, von denen wir gehört haben, hat es schlimm erwischt. Unser „Käpt’n Balu“ und seine Crew ( Inga und ich) hat das Unwetter hingegen ohne Schäden aber mit einem Schrecken und atemberaubenden Eindrücken überrollt.

Welche Rolle spielt BERTRAND als Ernährung bei Segeltouren für euch?
Gerade bei langen Passagen, die bis zu 10 Tagen Dauer können, kann es bei viel Wind mal unmöglich werden, etwas zu kochen. Da ist eine volle Mahlzeit, die sich problemlos auch bei viel Seegang zubereiten lässt, sehr kostbar. Bratapfel ist meine Lieblingssorte.

Achtet ihr auf Bioqualität?
Ja achten wir drauf und ist uns auch wichtig 🙂

Was würdest du anderen Menschen als Tipp mit auf den Weg geben. die ein solches Abenteuer erleben wollen?
Durchziehen und nicht nur davon träumen. Wir haben bei der Bootssuche so viele Anzeigen gefunden von Leuten, die zu lange gewartet haben bis Gesundheit oder andere Lebensentscheidungen dazwischen gekommen sind. Auch viele haben sich zu lange und intensiv mit dem Plan und Informieren beschäftigt, bis sie zu viel Angst vor einer solchen Reise bekommen haben. Eine gewisse Vorbereitung gehört natürlich dazu, um sicher in ein solchen Segeltrip zu starten, aber vieles geht nach dem Motto “learning by doing”.

Wir danken Lasse für seine Bereitschaft zu diesem kleinen Interview und wünschem ihm und Inga noch ganz viel Spaß auf ihrem Trip!

Mit BERTRAND entlang des Lysefjords

Die nächsten Wochen stehen bei BERTRAND ganz im Zeichen des “Trekkings”, also dem Weitwandern. Es wird auf unserem Blog kleine Beiträge geben, die dir Lust auf diese schöne Sportart machen sollen.

Vor ein paar Jahren machte sich ein Teil des Teams von BERTRAND auf, um entlang des Lysefjords zu wandern. Dieser liegt in Norwegen und ist etwa 40 Kilometer lang. An seiner tiefsten Stelle ist er 500 Meter tief. Er ist der südlichste der großen Fjorde in Norwegen und wird von hohen Bäumen gesäumt. Im Gepäck hatten sie BERTRAND, dass nicht nur gut im Rucksack zu verstauen war, sondern auch satt machte und die nötigen Nährstoffe lieferte, die Tour gestärkt zu überstehen.

Die Tour ging über vier Tage und erstreckte sich beginned am Preikestolen, über Lysebotn (leider ohne Besteigung des Kjerag)  über einige Sehenswürdigkeiten. Im Anschluss ging es noch die Treppe bei Flørli hinauf. Diese Treppe fasst 4444 Stufen und ist eine der längsten Holztreppen der Welt. Die Treppen folgen dabei den Schleusen, die das Ufer mit Wasser versorgen. Den Weg über hat man eine fantastische Aussicht über die Baumwipfel, auf den Lysefjords und bis zum Preikestolen, einem natürlichen Felsplateau.

Die atemberaubende Natur in Norwegen lädt zum Wandern und Campen ein und BERTRAND hat große Lust, mal wieder eine Trekkingtour in das Land der Trolle und Fjorde zu unternehmen.

Im nächsten und letzten Beitrag unserer Trekkingreihe schlagen wir euch Wanderrouten vor, die eure nächsten Reiseziele sein könnten.

Tropisches BERTRAND Müsli

BERTRAND ist manchmal mehr als nur ein Shake, der alle wichtigen Nährstoffe enthält, die du brauchst. Mit einer Portion Kreativität lässt es sich individuell auch als Zutat verwenden. Heute haben wir etwas, dass euch den Sommer in die Schalen holt.

Tropisches Müsli mit BERTRAND

5-6 EL BERTRAND classic oder vanille
gleiche Menge Flüssigkeit (Milch, Wasser oder Kokosmilch)
4 EL ungesüßter Joghurt oder pflanzliche Alternative (z.B. Kokosjoghurt)
½ reife Mango
Ananas nach Bedarf
Kokosraspeln
Bei Bedarf: etwas Vanillezucker zum Süßen

Mische zuerst das BERTRAND mit der gewählten Flüssigkeit und lasse es einen Augenblick ziehen. In dieser Zeit schneidest du das Obst in kleine Stücke. Misch den Joghurt in einer Schüssel mit dem BERTRAND und hebe dann das Obst und die Kokosraspeln unter.

Kokosmilch gibt diesem Müsli einen angenehmen, tropischen Geschmack, der gut mit den Früchten harmoniert. Die Flüssigkeit stammt von dem geriebenen Fruchtfleisch der reifen Kokosnuss und ist laktosefrei. Damit ist sie für alle geeignet, die auf tierische Milch verzichten wollen oder müssen.

Mit BERTRAND gegen die Sommerhitze

Der Sommer ist da und mit ihm auch die Hitze. Sommerhitze ist für viele nur schwer zu ertragen und wenn man nicht gerade im Urlaub am Strand liegt, sondern im Büro, in der Schule oder in der Uni ist auch nicht so angenehm. Damit ihr gut und mit kühlem Kopf durch den Sommer kommt, haben wir heute ein paar Tipps für euch:

Kochen ist in der Hitze niemals angenehm. Weich stattdessen auf Gerichte aus, die du nicht kochen musst. Ein erfrischender Salat, eine kalte Tomatensuppe, dein BERTRAND mit Eiswürfeln – die Möglichkeiten sind endlos. Zum Beispiel kannst du dir auch Früchte zum Frühstück einfrieren und mit (Pflanzen-)Milch und BERTRAND zu einem erfrischenden Shake vermengen. “Gesundes” Eis zum Frühstück quasi. Viele dieser Gerichte liegen auch nicht so schwer im Magen und erleichtern dir es so noch mal mehr im Sommer. Generell solltest du fettiges Essen eher vermeiden, wenn dir warm ist. Und das Wichtigste: Denk immer daran, genügend zu trinken.
Vermeide enge Kleidung aus synthetischen Stoffen. Luftige, weite Kleidung aus natürlichen Materialien ist bei hohen Temperaturen eher geeignet und du schwitzt nicht so stark.
Denk an deine Sonnenbrille, schütz deine Haut mit Sonnenmilch und vermeide es, dich allzu lang in der direkten Sonne aufzuhalten. Wenn du draußen bist, such dir lieber ein schattiges Plätzchen.
Frühaufsteher und Nachteulen haben im Sommer eindeutig Vorteile, denn zu diesen Zeiten ist es am kühlsten im Sommer. Versuche deine Trainingszeiten den Umständen anzupassen oder such dir lieber schattige Laufrouten.
Menschen, die im Dachgeschoss wohnen, fürchten die warmen Tage. Lüfte morgens und abends gut durch und dunkel deine Wohnung anschließend ab. Auch hilft es, die elektrischen Geräte auf ein Minimum zu begrenzen, denn sie erzeugen zusätzliche Wärme.
Nutz die schönen Tage aus. Fahr an den See, mach dir einen gemütlichen Abend auf deinem Balkon, triff dich zum Picknick mit Freunden im Park und genieße die Sonnenstrahlen. Die warme Jahreszeit ist nur allzu schnell wieder vorbei und trotz der Hitze hilft es dann am meisten, das Beste draus zu machen.

Warum BERTRAND eine gute Nahrung für deine nächste Trekkingtour ist

Die nächsten Wochen stehen bei BERTRAND ganz im Zeichen des “Trekkings”, also dem Weitwandern. Jede Woche wird es auf unserem Blog kleine Beiträge geben, die dir Lust auf diese schöne Sportart machen sollen.

In den letzten beiden Beiträgen ging es darum, was Trekking überhaupt ist und was für Tipps man beachten sollte. Heute geht es darum, warum BERTRAND die perfekte Trekkingnahrung ist, egal, ob du eine gemütliche Tour durch ebenerdiges Land planst oder den nächsten Gipfel anvisierst.

  • Gewicht

    BERTRAND ist leicht. Wie bereits in den Tipps zu sehen, passt BERTRAND in jeden Rucksack. Der Beute für einen ganzen Tag Nahrung wiegt nur knapp 550 Gramm, den Shaker kannst du leicht an deinem Rucksack befestigen.

    Gewicht
  • BERTRAND macht dich satt

    Bertrand macht dich satt. Und das für mindestens 3-4 Stunden. So kannst du deine Route in Ruhe planen und dann auch durchziehen ohne, dass du zwischendurch anhalten musst, weil dein Magen knurrt.

    BERTRAND macht dich satt
  • BERTRAND ist gesund

    Es enthält alle wichtigen Nährstoffe, die du brauchst und die kommen nicht aus künstlich bei gemischten Zusatzstoffen, sondern aus echten Zutaten.

    BERTRAND ist gesund
  • Zubehör

    Du brauchst für BERTRAND nicht viel. Dein Rucksack ist schon voll und du hast nicht mal an deine Nahrung gedacht? dann nimm dir lieber BERTRAND mit. So sparst du dir einen Camping Kocher, Topf, Besteck und was man sonst noch so braucht. Für BERTRAND benötigst du nur das Produkt, den Shaker und Wasser.

    Zubehör
  • Zubereitung

    Die Zubereitung geht schnell. Du hast dich in deiner Route verschätzt, aber dein Magen knurrt? Oder ein Sturm zieht auf und du willst auf dem Weg zu deinem nächsten Ziel nicht mehr anhalten, nur weil du hungrig bist? BERTRAND lässt sich sehr leicht und sehr schnell zubereiten. Pulver rein, mit Wasser aufgießen, ordentlich schütteln und genießen.

    Zubereitung
  • Varianten

    Du weißt genau, was drin ist. Du hast sogar die Wahl, zwischen der klassischen, vegetarischen Version und unserer veganen Variante. Und wenn du etwas besonders Anstrengendes planst, hilft dir unsere Active-Variante mit der doppelten Menge Proteinen.

    Varianten
  • Gewicht

    BERTRAND ist leicht. Wie bereits in den Tipps zu sehen, passt BERTRAND in jeden Rucksack. Der Beute für einen ganzen Tag Nahrung wiegt nur knapp 550 Gramm, den Shaker kannst du leicht an deinem Rucksack befestigen.

    Gewicht
  • BERTRAND macht dich satt

    Bertrand macht dich satt. Und das für mindestens 3-4 Stunden. So kannst du deine Route in Ruhe planen und dann auch durchziehen ohne, dass du zwischendurch anhalten musst, weil dein Magen knurrt.

    BERTRAND macht dich satt
  • BERTRAND ist gesund

    Es enthält alle wichtigen Nährstoffe, die du brauchst und die kommen nicht aus künstlich bei gemischten Zusatzstoffen, sondern aus echten Zutaten.

    BERTRAND ist gesund
  • Zubehör

    Du brauchst für BERTRAND nicht viel. Dein Rucksack ist schon voll und du hast nicht mal an deine Nahrung gedacht? dann nimm dir lieber BERTRAND mit. So sparst du dir einen Camping Kocher, Topf, Besteck und was man sonst noch so braucht. Für BERTRAND benötigst du nur das Produkt, den Shaker und Wasser.

    Zubehör
  • Zubereitung

    Die Zubereitung geht schnell. Du hast dich in deiner Route verschätzt, aber dein Magen knurrt? Oder ein Sturm zieht auf und du willst auf dem Weg zu deinem nächsten Ziel nicht mehr anhalten, nur weil du hungrig bist? BERTRAND lässt sich sehr leicht und sehr schnell zubereiten. Pulver rein, mit Wasser aufgießen, ordentlich schütteln und genießen.

    Zubereitung
  • Varianten

    Du weißt genau, was drin ist. Du hast sogar die Wahl, zwischen der klassischen, vegetarischen Version und unserer veganen Variante. Und wenn du etwas besonders Anstrengendes planst, hilft dir unsere Active-Variante mit der doppelten Menge Proteinen.

    Varianten

Das sind alles Dinge, die dafür sprechen, BERTRAND einmal bei deiner nächsten Trekkingtour auszuprobieren. Wo geht es bei dir als nächstes hin? Vielleicht kann da unser nächster Blogbeitrag Inspirationen schaffen!

Treten wir in Kontakt!

Bitte nutz das Kontaktformular für Fragen zu BERTRAND oder schreib eine Email an hey@bertrand.bio.
Alle Ansprechpartner findest du auf der Seite Meet the Team.
Viele Fragen wurden auch bereits im FAQ-Bereich beantwortet.