16. März 2019 Christel Badtke

5 Tipps für eine erfolgreiche Prüfungszeit

Februar und März – zwei unscheinbare Monate für die einen, für die meisten Studenten jedoch Zeit der Prüfungen und Klausuren. Das bedeutet Stunden in der Bibliothek verbringen, lange am Schreibtisch sitzen, wenig Schlaf und noch viel weniger Zeit für eine vernünftige Ernährung. Pizza und Instant Nudeln sind schnell gemacht, bieten aber leider nicht die optimalen Nährstoffe, um auch konzentriert am Lernstoff dran zu bleiben.
Das Gehirn arbeitet in dieser Zeit unglaublich viel und muss versorgt werden.

5 Tipps, wie du dich gut durch diese Zeit boxt

  • Viel Trinken!

    Für eine gute Konzentration hilft vor allem viel Trinken! Optimal sind 2 Liter Wasser, Tee oder verdünnte Säfte. Durch zu wenig Flüssigkeit am Tag fühlt man sich oft schlapp oder bekommt Kopfschmerzen. Stell am besten gleich morgens eine große Flasche Wasser griffbereit an deinen Arbeitsplatz. Wenn du das Trinken oft vergisst, hilft auch eine App, die dich regelmäßig daran erinnert.

    Viel Trinken!
  • Ausgewogene Ernährung

    Ausgewogene Ernährung – Eine ausgewogene Ernährung tut nicht nur deiner körperlichen Leistungsfähigkeit gut, sondern auch der geistigen. Gute Fette und Nährstoffe helfen dem Gehirn, das Wissen zu verarbeiten. Omega-3-Fettsäuren sind hierbei essentiell für den Austausch von Nerveninformationen und erleichtern dir so das Lernen und Erinnern. Vitamin A, B und C hingegen schützen das Gehirn. Greif doch also statt zu der schnellen Mahlzeit aus dem Tiefkühlfach lieber zu BERTRAND, denn da ist alles drin, was dein Gehirn braucht und es geht genauso schnell.

    Ausgewogene Ernährung
  • Mach dir einen Plan

    Mach dir einen Plan! Ein Lehrplan klingt langweilig und spießig? Das kann sein, aber mit einem Plan fängst du rechtzeitig an und verschaffst dir einen Überblick, wie groß dein Pensum ist. Und du kannst ihn dir besser aufteilen, um zu sehen, wann Zeit für andere Dinge ist.

    Mach dir einen Plan
  • Schlaf

    Schlaf – Gelerntes verarbeiten wir viel besser im Schlaf. Darum ist es wichtig, ausreichend davon zu bekommen. Du solltest nicht den Fehler machen, jede Nacht bis in die frühen Morgenstunden zu lernen, sondern deinem Körper die wohlverdiente Pause gönnen und ausreichend und regelmäßig zu schlafen.

    Schlaf
  • Kleine Pausen

    Wo wir bei Pausen sind: Kleine Pausen sind wichtig, auch in deinem Lernprozess. Nimm Abstand von deinem Schreibtisch und geh zum Beispiel einmal raus an die frische Luft. Versorge deinen Körper optimal mit Sauerstoff und genieße die ersten Anzeichen von Frühling. Oder gönn dir ein Bad oder eine Folge deiner Lieblingsserie. Das tut der Seele gut. Aber Achtung, ruh dich nicht zu lange aus oder nutze die Pausen als Ausreden. Stell dir am besten einen Timer und kehre danach an den Schreibtisch zurück.

    Kleine Pausen
  • Viel Trinken!

    Für eine gute Konzentration hilft vor allem viel Trinken! Optimal sind 2 Liter Wasser, Tee oder verdünnte Säfte. Durch zu wenig Flüssigkeit am Tag fühlt man sich oft schlapp oder bekommt Kopfschmerzen. Stell am besten gleich morgens eine große Flasche Wasser griffbereit an deinen Arbeitsplatz. Wenn du das Trinken oft vergisst, hilft auch eine App, die dich regelmäßig daran erinnert.

    Viel Trinken!
  • Ausgewogene Ernährung

    Ausgewogene Ernährung – Eine ausgewogene Ernährung tut nicht nur deiner körperlichen Leistungsfähigkeit gut, sondern auch der geistigen. Gute Fette und Nährstoffe helfen dem Gehirn, das Wissen zu verarbeiten. Omega-3-Fettsäuren sind hierbei essentiell für den Austausch von Nerveninformationen und erleichtern dir so das Lernen und Erinnern. Vitamin A, B und C hingegen schützen das Gehirn. Greif doch also statt zu der schnellen Mahlzeit aus dem Tiefkühlfach lieber zu BERTRAND, denn da ist alles drin, was dein Gehirn braucht und es geht genauso schnell.

    Ausgewogene Ernährung
  • Mach dir einen Plan

    Mach dir einen Plan! Ein Lehrplan klingt langweilig und spießig? Das kann sein, aber mit einem Plan fängst du rechtzeitig an und verschaffst dir einen Überblick, wie groß dein Pensum ist. Und du kannst ihn dir besser aufteilen, um zu sehen, wann Zeit für andere Dinge ist.

    Mach dir einen Plan
  • Schlaf

    Schlaf – Gelerntes verarbeiten wir viel besser im Schlaf. Darum ist es wichtig, ausreichend davon zu bekommen. Du solltest nicht den Fehler machen, jede Nacht bis in die frühen Morgenstunden zu lernen, sondern deinem Körper die wohlverdiente Pause gönnen und ausreichend und regelmäßig zu schlafen.

    Schlaf
  • Kleine Pausen

    Wo wir bei Pausen sind: Kleine Pausen sind wichtig, auch in deinem Lernprozess. Nimm Abstand von deinem Schreibtisch und geh zum Beispiel einmal raus an die frische Luft. Versorge deinen Körper optimal mit Sauerstoff und genieße die ersten Anzeichen von Frühling. Oder gönn dir ein Bad oder eine Folge deiner Lieblingsserie. Das tut der Seele gut. Aber Achtung, ruh dich nicht zu lange aus oder nutze die Pausen als Ausreden. Stell dir am besten einen Timer und kehre danach an den Schreibtisch zurück.

    Kleine Pausen

Das waren ein paar Tipps, wie du diese Zeit überstehst. Welche Tipps hast du für deine Lernphase? Was erleichtert dir das Pauken von Formeln, Vokabeln oder Gesetzen?

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