BERTRAND Orangen-Shake mit Kurkuma

BERTRAND ist manchmal mehr als nur ein Shake, der alle wichtigen Nährstoffe enthält, die du brauchst. Mit einer Portion Kreativität lässt es sich individuell auch als Zutat verwenden. Heute haben wir ein Rezept für einen schnellen Booster für das Immunsystem, der durch seine knallige Farbe gute Laune verbreitet:

BERTRAND Orangen-Shake mit Kurkuma

Bertrand in der Variante deiner Wahl
Eine Prise Kurkuma
Eine Prise schwarzen pfeffer
Eine Prise gemahlenen Ingwer
Saft von 2-4 Orangen
Wasser
(Bei Bedarf einen Teelöffel Agavendicksaft)


Das BERTRAND-Pulver mit dem Pfeffer, dem Ingwer und dem Kurkuma in die Green Bottle füllen. Die Orangen auspressen und den Saft in die Flasche geben. Mit Wasser auffüllen und gut schütteln. Einen Augenblick ruhen lassen und dann genießen.


Infos zu den Zutaten:

Dieser Shake ist ein kleiner Immunbooster. In Orangensaft ist viel Vitamin C enthalten, dass das Immunsystem stärkt und die Eisenaufnahme im Körper fördert. Kurkuma wirkt in Kombination mit schwarzem Pfeffer antientzündlich und ist gut für den Darm. Der enthaltene Ingwer sorgt nicht nur für einen exotischen und frischen Geschmack, sondern hat auch noch eine virusstatische Wirkung, hemmt also die Vermehrung von Viren und kann somit Erkältungen vorbeugen.

5 Tipps für eine erfolgreiche Prüfungszeit

Februar und März – zwei unscheinbare Monate für die einen, für die meisten Studenten jedoch Zeit der Prüfungen und Klausuren. Das bedeutet Stunden in der Bibliothek verbringen, lange am Schreibtisch sitzen, wenig Schlaf und noch viel weniger Zeit für eine vernünftige Ernährung. Pizza und Instant Nudeln sind schnell gemacht, bieten aber leider nicht die optimalen Nährstoffe, um auch konzentriert am Lernstoff dran zu bleiben.
Das Gehirn arbeitet in dieser Zeit unglaublich viel und muss versorgt werden.

5 Tipps, wie du dich gut durch diese Zeit boxt

  • Viel Trinken!

    Für eine gute Konzentration hilft vor allem viel Trinken! Optimal sind 2 Liter Wasser, Tee oder verdünnte Säfte. Durch zu wenig Flüssigkeit am Tag fühlt man sich oft schlapp oder bekommt Kopfschmerzen. Stell am besten gleich morgens eine große Flasche Wasser griffbereit an deinen Arbeitsplatz. Wenn du das Trinken oft vergisst, hilft auch eine App, die dich regelmäßig daran erinnert.

    Viel Trinken!
  • Ausgewogene Ernährung

    Ausgewogene Ernährung – Eine ausgewogene Ernährung tut nicht nur deiner körperlichen Leistungsfähigkeit gut, sondern auch der geistigen. Gute Fette und Nährstoffe helfen dem Gehirn, das Wissen zu verarbeiten. Omega-3-Fettsäuren sind hierbei essentiell für den Austausch von Nerveninformationen und erleichtern dir so das Lernen und Erinnern. Vitamin A, B und C hingegen schützen das Gehirn. Greif doch also statt zu der schnellen Mahlzeit aus dem Tiefkühlfach lieber zu BERTRAND, denn da ist alles drin, was dein Gehirn braucht und es geht genauso schnell.

    Ausgewogene Ernährung
  • Mach dir einen Plan

    Mach dir einen Plan! Ein Lehrplan klingt langweilig und spießig? Das kann sein, aber mit einem Plan fängst du rechtzeitig an und verschaffst dir einen Überblick, wie groß dein Pensum ist. Und du kannst ihn dir besser aufteilen, um zu sehen, wann Zeit für andere Dinge ist.

    Mach dir einen Plan
  • Schlaf

    Schlaf – Gelerntes verarbeiten wir viel besser im Schlaf. Darum ist es wichtig, ausreichend davon zu bekommen. Du solltest nicht den Fehler machen, jede Nacht bis in die frühen Morgenstunden zu lernen, sondern deinem Körper die wohlverdiente Pause gönnen und ausreichend und regelmäßig zu schlafen.

    Schlaf
  • Kleine Pausen

    Wo wir bei Pausen sind: Kleine Pausen sind wichtig, auch in deinem Lernprozess. Nimm Abstand von deinem Schreibtisch und geh zum Beispiel einmal raus an die frische Luft. Versorge deinen Körper optimal mit Sauerstoff und genieße die ersten Anzeichen von Frühling. Oder gönn dir ein Bad oder eine Folge deiner Lieblingsserie. Das tut der Seele gut. Aber Achtung, ruh dich nicht zu lange aus oder nutze die Pausen als Ausreden. Stell dir am besten einen Timer und kehre danach an den Schreibtisch zurück.

    Kleine Pausen
  • Viel Trinken!

    Für eine gute Konzentration hilft vor allem viel Trinken! Optimal sind 2 Liter Wasser, Tee oder verdünnte Säfte. Durch zu wenig Flüssigkeit am Tag fühlt man sich oft schlapp oder bekommt Kopfschmerzen. Stell am besten gleich morgens eine große Flasche Wasser griffbereit an deinen Arbeitsplatz. Wenn du das Trinken oft vergisst, hilft auch eine App, die dich regelmäßig daran erinnert.

    Viel Trinken!
  • Ausgewogene Ernährung

    Ausgewogene Ernährung – Eine ausgewogene Ernährung tut nicht nur deiner körperlichen Leistungsfähigkeit gut, sondern auch der geistigen. Gute Fette und Nährstoffe helfen dem Gehirn, das Wissen zu verarbeiten. Omega-3-Fettsäuren sind hierbei essentiell für den Austausch von Nerveninformationen und erleichtern dir so das Lernen und Erinnern. Vitamin A, B und C hingegen schützen das Gehirn. Greif doch also statt zu der schnellen Mahlzeit aus dem Tiefkühlfach lieber zu BERTRAND, denn da ist alles drin, was dein Gehirn braucht und es geht genauso schnell.

    Ausgewogene Ernährung
  • Mach dir einen Plan

    Mach dir einen Plan! Ein Lehrplan klingt langweilig und spießig? Das kann sein, aber mit einem Plan fängst du rechtzeitig an und verschaffst dir einen Überblick, wie groß dein Pensum ist. Und du kannst ihn dir besser aufteilen, um zu sehen, wann Zeit für andere Dinge ist.

    Mach dir einen Plan
  • Schlaf

    Schlaf – Gelerntes verarbeiten wir viel besser im Schlaf. Darum ist es wichtig, ausreichend davon zu bekommen. Du solltest nicht den Fehler machen, jede Nacht bis in die frühen Morgenstunden zu lernen, sondern deinem Körper die wohlverdiente Pause gönnen und ausreichend und regelmäßig zu schlafen.

    Schlaf
  • Kleine Pausen

    Wo wir bei Pausen sind: Kleine Pausen sind wichtig, auch in deinem Lernprozess. Nimm Abstand von deinem Schreibtisch und geh zum Beispiel einmal raus an die frische Luft. Versorge deinen Körper optimal mit Sauerstoff und genieße die ersten Anzeichen von Frühling. Oder gönn dir ein Bad oder eine Folge deiner Lieblingsserie. Das tut der Seele gut. Aber Achtung, ruh dich nicht zu lange aus oder nutze die Pausen als Ausreden. Stell dir am besten einen Timer und kehre danach an den Schreibtisch zurück.

    Kleine Pausen

Das waren ein paar Tipps, wie du diese Zeit überstehst. Welche Tipps hast du für deine Lernphase? Was erleichtert dir das Pauken von Formeln, Vokabeln oder Gesetzen?

Mit BERTRAND Vorsätze fassen

Das Jahr hat die ersten Monate bereits hinter sich gelassen und die Frage nach den guten Vorsätzen scheint überflüssig. Die Sportschuhe setzen bereits wieder Staub an, im Gefrierfach liegt die Tiefkühlpizza für den Abend und obwohl man Stress vermeiden wollte, macht man bereits wieder Überstunden.

Aber es ist auch jetzt nicht zu spät, das zu ändern und sein Leben so zu gestalten, wie man es selbst will.  Laut Statistiken sind gesunde Ernährung, mehr Sport, und mehr Zeit für sich und Freunde auch 2019 die häufigsten Vorsätze. Dabei braucht man erfahrungsgemäß einen guten Plan, aber auch Flexibilität hilft, seine Vorsätze zu verwirklichen und den inneren Schweinehund zu überwinden.

BERTRAND unterstützt dabei jeglichen Aspekt: Allein durch die unkomplizierte Zubereitung spart man Zeit, die man für sich oder Familie und Freunde nutzen kann. Dabei ernährt man sich bewusst und vor allem ausgewogen. Durch die aktiv Variante mit der doppelten Menge an Eiweiß ist es auch für die Mahlzeit nach dem Besuch im Fitnessstudio oder nach der ausgiebigen Joggingrunde geeignet, da es dem Körper die benötigten Nährstoffe, sowie gesunden Mineralstoffen und Vitaminen liefert.

 

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Von Küste zu Küste

Mit dem Roller von Küste zu Küste reisen in den USA? Klingt nach einem anstrengenden Unterfangen. Verschiedene Klimabedingungen, tausende von Kilometern. Doch die Freunde Dejan Kovacevic und Patrick Oswald wollen sich diesem Abenteuer stellen und sammeln dabei noch Geld für krebskranke Kinder.

Was das mit uns zu tun hat? Nun, Patrick nimmt unsere Produkte mit auf die Reise, die beide nur mit je einem Rucksack und natürlich ihrem Roller antreten. Am 27.2 ging es in Frankfurt mit dem Direktflug nach Miami los, am 25.3 wollen sie bereits angekommen sein in Los Angeles. Das sind 27 Tage für rund 5.000 Kilometer. Derzeit trotzen die beiden schon der Wüste, Tornados und verschiedenen Klimabedingungen. Was natürlich zu ein paar Fragen führt, die Patrick uns netterweise beantwortet hat:

1. Wie habt ihr euch auf diese Reise vorbereitet? Die Bedingungen bei dieser Reise könnten ja unterschiedlicher nicht sein.

Patrick:
Unsere Vorbereitungszeit war auf dem Roller sehr kurz, weil wir die erst im Januar bekommen haben. Unsere Haupt Ausdauer Trainingseinheiten sind laufen.
Es ist schon ein bisschen Kamikaze auf jeden Fall.

2.Warum diese Idee von Küste zu Küste zu reisen?

Patrick: Es ist spektakulär. Wir haben uns andere Szenarien vorgestellt, zum Beispiel Europa von Nord nach Süd. Allerdings ist es nicht so cool und vom Klima schwierig. Deswegen ist es dann Küste zu Küste geworden.

3.Warum habt ihr euch für Bertrand entschieden?

Patrick: Bertrand ist einfach mit Wasser zu mischen. So kann man einfach eine Mahlzeit zuführen ohne viel Aufwand.

Wenn ihr die beiden auf ihrer Reise verfolgen möchtet, schaut auf ihrer Facebookseite oder ihrem Instagramprofil vorbei. Dort könnt ihr auch für den Frankfurter Verein Krebskranke Kinder spenden Wir wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg!

Rezept: BERTRAND Vanille-Dattel-Shake

BERTRAND ist manchmal mehr als nur ein Shake, der alle wichtigen Nährstoffe enthält, die du brauchst. Mit einer Portion Kreativität lässt es sich individuell auch als Zutat verwenden. Heute haben wir ein Rezept, was euren Heißhunger auf Süßigkeiten bekämpfen könnte:

Bertrand in der Sorte Vanille
Hafermilch (Kuhmilch oder andere Pflanzenmilch)
3-5 Datteln



Pulver in die Green Bottle füllen, Datteln in kleine Stücke schneiden, mit der Milch in einem Mixer vermengen und die Green Bottle damit auffüllen. Kräftig schütteln und einen Moment ruhen lassen. Anschließend genießen.

Infos zur Dattel:
Trotz ihres hohen Kaloriengehalts bieten Datteln eine ganze Menge an wichtigen Nährstoffen, wie zum Beispiel Vitamin B und C und Kalium. Außerdem enthalten sie sie viele Antioxidantien, die dem Zellschutz dienen. Das macht aus den kleinen Früchten den idealen Zuckerersatz und so können sie schnell den Hunger auf Gummibärchen oder Schokolade stoppen.

Vorgestellt: Bio-Leinsamen

Hübsche Blume und unscheinbare Samen, die es in sich haben: Leinsamen sind das Nahrungsmittel, wenn es um ungesättigte Fettsäuren oder Vitamine geht. Die kleinen Körner stammen von der blau blühenden Flachspflanze, die hier in Europa heimisch ist und bietet mehr als so manch andere Pflanze. Genauer gesagt, besitzt der Leinsamen den höchsten Anteil der mehrfach ungesättigten Omega-3 Fettsäure Alpha-Linolensäure. Die geernteten Samen kommen in drei Varianten in den Handel: als ganzes, geschrotet und als Mehl.

Die Leinsamen haben einen leicht nussigen Geschmack und enthalten etwa 40% Fett (Leinöl). Ganze Samen sind für den Körper weniger nützlich als geschrotete Leinsamen, da sie den Magen-Darm-Trakt meist in unveränderter Form passieren. Sie müssen aufgebrochen werden, um ihr volles potential an ungesättigten Fettsäuren und an Vitaminen (Vitamine B1, B2, B6 und E ) zu entfalten. Die Schale der Leinsamen enthält Schleimstoffe, die in Verbindung mit ausreichend Wasser aufquellen und gut geeignet für eine Regulierung vom Magen- und Darmtrakt sind. Leinöl leistet außerdem einen Beitrag zur Herzgesundheit, ist ein aktiver Zellschutz. Dazu dienen die Lignane, sekundäre Pflanzenstoffe, die reich an Antioxidantien sind. Darüber hinaus sagt man Leinsamen eine entzündungshemmende Wirkung nach.

Warum Bio:
Das in Leinsamen enthaltene Selen bewirkt seine schwermetall-bindende Eigenschaft bereits innerhalb der Pflanze. Deswegen ist es wichtig, Leinsamenprodukte aus kontrolliert biologischen Anbau zu verzehren und weniger aus konventionellem Anbau, um zu vermeiden, dass die Pflanzen mit dem enthaltenen Selen Giftstoffe aus dem Boden ziehen.

Wie kommen sie ins Produkt?
Unsere Leinsamen beziehen wir aus Kasachstan, wo sie unter kontrollierten biologischen Bedingungen angebaut werden. Üblicherweise verwenden produzierende Unternehmen den sogenannten entölten Presskuchen, also ein Überbleibsel, welches bei der Produktion von Leinöl entsteht. Unsere Leinsamen erreichen unseren Betrieb jedoch als ganze Samen und werden erst vor der Vermischung und Abfüllung unseres Produkts geschrotet. Auf diese Weise schützen wir die wertvollen Fettsäuren vor der Oxidation und verhindern so die schnelle Ranzigkeit der kleinen Samen. Durch die Schrotung können die wertvollen Nährstoffe des kleines Korns in BERTRAND anschließend bestens vom Körper aufgenommen werden.

Rezept: BERTRAND Vanille-Bananenmüsli

BERTRAND ist manchmal mehr als nur ein Shake, der alle wichtigen Nährstoffe enthält, die du brauchst. Mit einer Portion Kreativität lässt es sich individuell auch als Zutat verwenden. Heute haben wir ein Rezept für ein kleines Frühstück:

Vanille-Bananenmüsli

Bertrand in der Sorte Vanille
2 Tropfen Vanilleextrakt
1 reife Banane
ca. 250ml Hafermilch (Kuhmilch oder andere Pflanzenmilch)
Bei Bedarf Toppings wie Nüsse, Kakaonibs usw.



Banane in kleine Stücke schneiden. Bertrand Pulver in eine Schüssel füllen und mit Vanilleextrakt und Milch aufgießen, mit einem Schneebesen kräftig rühren, bis sich das Pulver gelöst hat. Einen Moment ruhen lassen, Bananen und Topping hinzufügen und genießen!

Infos zur Banane:
Bananen sind eine kleine Wunderwaffe, denn sie sind sowohl günstig, als auch gesund für den Körper. In Ihnen stecken B-Vitamine, Kalium, Magnesium und Vitamin C. Durch die Kombination mit langsamen Ballaststoffen, wie etwa in Müsli und den schnellen Kohlenhydraten der Banane, sind sie außerdem ein guter Sattmacher.

Eisen: Bedeutend für Sauerstofftransport und Zellatmung

Der heutige Artikel widmet sich dem Eisen (lat. Ferrum, FE) – ein essentielles Spurenelement, dass der Körper nicht selbstständig herstellen kann. Es muss ihm zum Beispiel über die Ernährung zugeführt werden, da der Organismus dieses Spurenelement benötigt, um ideal zu funktionieren.

Eisen spielt vor allem eine Rolle, wenn es um den Sauerstofftransport im Blut und die Zellatmung geht. Es ist dabei essentiell für die Hämoglobinbildung, also zur Produktion roter Blutkörperchen Außerdem stärkt es Haare, Nägel und Muskeln.

Aufnahme von Eisen
Mit wenigen Worten erklärt, bindet sich Eisen an verschiedene organische Moleküle, die sich im Organismus befinden. Es kommt in Enzymen, in Hämoglobin und Myoglobin sowie als Depot- oder Reserve-Eisen in Form von Ferritin und Hämosiderin vor. Dabei befindet sich das Eisen-Depot zum größten Teil in den Leberzellen und in den Zellen des Immunsystems.
Im Gegensatz zu Calcium oder Natrium wird der Eisen-Haushalt im Körper nur über die Resorption reguliert. Das liegt daran, dass Eisen in der Nahrung, die für Europa üblich ist, zu einem Drittel als Häm vorkommt (einem Bestandteil des Hämoglobins und des Myoglobins). Das restliche aus der Nahrung stammende Eisen kommt als Eisen(III)-Komplexen, welche in der Regel an Cysteinresten von Proteinen gebunden sind, vor. Beide Eisenkomplexe bilden mit fast allen Biomolekülen (außer Fett) lockere Komplexe, die dafür sorgen, dass Eisen in Lösung bleibt. Dadurch, dass beim Häm bereits 4 von 6 Bindungsstellen besetzt sind, kann es keine festen oder unlösbaren Komplexe mehr bilden. Das macht es zur unabhängigen Aufnahmequelle von anderen Nahrungsbestandteilen und liefert so beinahe zwei Drittel des aufgenommenen Eisens.


Eisenaufnahme erleichtern

Bei pflanzlicher Nahrung gibt es Faktoren, die die Eisenaufnahme beeinträchtigen, wie Phosphate, Polyphenole und Phytate. Daher erschwert zum Beispiel Kaffee oder schwarzer Tee die Aufnahme von Eisen. Vitamin C, die Ascorbinsäure, erleichtert dagegen die Aufnahme, in dem es das dreiwertige Eisen (Fe3+) zu zweiwertigem Eisen (Fe2+) umwandelt. In den Varianten von BERTRAND ist stets Sanddorn enthalten, welcher als stabile Vitamin-C Quelle dient.

Wo findet man es in BERTRAND?
In Bertrand sind die Eisenlieferanten vor allem Mandeln und Leinsamen. Aber auch der Vollkornhafer und die Zutaten aus der Algenwelt dienen als Eisenquellen. Unsere Bio-Mandeln stammen aus Spanien und Italien und werden in einer ökologischen Landwirtschaft angebaut. Unsere Leinsamen kommen ebenfalls aus einem kontrolliert biologischen Anbau und gelangen von Kasachstan zu uns. Der Bio-Vollkornhafer wird ausschließlich auf europäischen Feldern gewonnen, während die Algen an der spanischen und französischen Küste geerntet werden.

Der Sanddorn ist Bertrands Vitamin-C-Lieferant in reinster Ausprägung. Wenn Du dich vegetarisch oder vegan ernährst, ist es wichtig, auf die ausreichende Zufuhr von Eisen zu achten, da Eisen aus tierischen Quellen besser verwertet wird, als aus pflanzlichen Lebensmitteln. Ein Glas Orangensaft zur getreidehaltigen Mahlzeit kann da schon viel bewirken.
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Vorgestellt: Bio-Hefe

Hefe – ein spannender Mikroorganismus, der wie ein eigenes, kleines Universum daherkommt. Als einzelliges Lebewesen vergärt sie vor allem mit Zucker und Stärke zu Alkohol und Kohlendioxid und sorgt so zum Beispiel für lockeren Teig von Broten, Brötchen und anderem Gebäck. Von den über 700 Arten Hefe haben wir uns jedoch für die Nährhefe entschieden, denn auf Alkohol und Kohlendioxid haben wir es nicht abgesehen.
Bekannt als Backtriebmittel, als Fermentierungs- und Gärungshilfe in Bier und Wein, bleibt meist unbeachtet, was für eine Nährstoffbombe Hefe eigentlich ist. Bereits die alten Ägypter nutzen dieses Mittel für ihre Speisen, ohne zu wissen, dass sie voll von B-Vitaminen wie B1, B2, B6 oder auch Niacin ist. Wichtige Nährstoffe für einen ausgeglichenen Stoffwechsel und zur Unterstützung von Muskeln und Nerven. Das enthaltene Kalium in Verbindung mit Natrium sorgt für ein gesundes Herz und einen ausgewogenen Flüssigkeitshaushalt im Körper.

Um eine ausgezeichnete Qualität zu gewährleisten, verwenden wir Bio-Nährhefepulver, dem wir eine Zuckerquelle aus sauberem Quellwasser und Getreide bieten, statt auf konventionelle Melasse zu setzen.

Warum BIO?

Wir setzen bei allen Produkten auf Bio, weil wir überzeugt davon sind, dass Qualität bereits bei unseren Zutaten beginnt. Die Vorteile davon lassen sich anschaulich am Beispiel unserer Bio-Hefe zeigen:

In konventioneller Hefe besteht die Zuckerquelle vorwiegend aus Melasse, während sie in unserer Bio-Hefe aus Getreide aus biologischem Anbau stammt.
Bei konventioneller Hefe werden Ammoniak (NH3) oder Ammoniaksalze verwendet. Bio-Hefe bezieht auch ihre Stickstoffquelle aus Bio-Getreide.
Bei konventioneller Hefe werden Säuren wie Schwefelsäure und Laugen wie Natronlauge verwendet, um den pH-Wert zu regulieren. Diese Regulierung ist nicht notwendig für die Bio-Hefe.
In der konventionellen Hefe muss mit synthetischen Vitaminen und anorganischen Salzen nachgeholfen werden, wohingegen diese Stoffe in den natürlichen Medien bereits ausreichend vorhanden sind.
Die konventionelle Hefe setzt auf synthetische Entschäumer. Für die Bio-Hefe wird stattdessen Bio-Sonnenblumenöl verwendet.
Für die konventionelle Hefe muss das Waschen mehrfach erfolgen, um unangenehme Geschmacks- und Geruchsstoffe zu beseitigen. Das Waschen bei der Bio-Hefe entfällt. Die Sterilisation erfolgt durch Wasserdampf.
Bei konventioneller Hefe ist das Abwasser stark belastet und nur schwer zu reinigen, während das Fermentationsmedium bei der Bio-Hefe die Basis für weitere Produkte wie Vorteig- und Sauerteigstarter bietet.


Wie kommt sie ins Produkt?

Nährhefe ist eine durch Hitze inaktivierte Hefe. Die Basis ist die Bio-Hefecreme, die bereits das sehr gute Nährstoffprofil besitzt, aber aufgrund ihrer Konsistenz und ihrer Aktivität in unserem Produkt noch nicht angewendet werden kann. Um das in BERTRAND verwendete Hefepulver zu gewinnen, ist zunächst eine Inaktivierung der Hefezellen notwendig. Die erfolgt über kurzzeitiges Erhitzen auf 55° – 60°. Sollten dabei noch Hefezellen überleben, werden sie anschließend bei der Trocknung inaktiviert. Dafür wird die Walzentrocknung verwendet. Sie ist besonders schonend zum Produkt und verarbeitet bei 130° die Hefecreme zu Hefeflocken, indem ein dünner Film des Produkts auf die Walze aufgetragen wird. Die enthaltene Flüssigkeit verdunstet dabei. Anschließend werden die Hefeflocken mithilfe einer Kugelmühle zu einem feinen Hefepulver vermahlen, welches anschließend bei uns mit unseren anderen Zutaten zu BERTRAND vermengt wird.

Hefe dient außerdem als Eiweißlieferant und ist so bestens für eiweißarme Ernährungsweisen, wie Vegetarier und Veganer geeignet. Aber auch Sportler profitieren von den Proteinen, die unter anderem für den Muskelaufbau zuständig sind.
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BERTRAND unterstützt #veganuar und #veganuary

Essen Veganer nicht nur Gras?

Die vegane Ernährungsweise ist eine der immer noch umstrittensten Themen. Dabei völlig zu Unrecht. Durch den bewussten Umgang mit Lebensmitteln und deren Nährstoffe, ernährt man sich im Idealfall gezielt besser und achtet so auch auf die Umwelt.

Um das einmal auszuprobieren, gibt es den #veganuary, eine Aktion, die weltweit damit wirbt, im Januar einen Versuch zu starten, vegan zu leben. Sie besteht bereits seit 2014 und wurde in Großbritannien als Charity-Organisation ins Leben gerufen, um Menschen auf der ganzen Welt zu ermutigen, dass vegan sein weder ungesund noch langweilig ist. Dabei teilt man seine Erfahrungen auf den sozialen Plattformen, tauscht sich aus und hilft einander, denn vegan muss definitiv nicht kompliziert sein. Hierzu gibt es nun auch dieses Jahr eine Community im deutschsprachigen Raum, die diesen Monat nutzt, sich mit der veganen Ernährung auseinanderzusetzen. Sie nennt sich (in Anlehnung an #veganuary) #veganuar und wurde von dem deutschen Youtuber Philipp Steuer ins Leben gerufen. Dabei wird vor allem darauf geachtet, dass man nicht direkt zu Ersatzprodukten greifen muss, um sich vielseitig zu ernähren.

Der Umwelt zuliebe ist es durchaus einmal wert, sich näher mit dieser Ernährung auseinanderzusetzen, denn allein bei einem Kilo Rindfleisch wird ca. 15.500 Liter benötigt. Der CO2-Ausstoß von 14,5% durch Massentierhaltung und die Rodung von Grünflächen für Futtermittel sind weitere negative Aspekte der omnivoren Ernährung.

Den größten Teil des in Verbrauchsgütern steckenden Wassers schluckt nämlich die Landwirtschaft. Laut WWF rund 3900 Liter des täglichen Pro-Kopf-Verbrauchs. Deshalb sind die Ernährungsgewohnheiten ein starker Hebel für Veränderungen.
https://www.welt.de/wissenschaft/article6012574/Ein-Kilo-Rindfleisch-kostet-15-000-Liter-Wasser.html

Der Mythos, mit der veganen Ernährung sei man zu weniger Leistung fähig, hält sich sehr stark. Dabei gibt es viele Gegenbeispiele von Leistungssportlern, die genau das Gegenteil beweisen, sei es nun Lewis Hamilton, Rich Roll oder Fiona Oakes. Auch deutsche Profisportler ernähren sich vegan, wie zum Beispiel Profi Beachvolleyball Spieler Max Betzien.

Ein weiterer großer Mythos um die vegane Ernährung neben der unzureichenden Nährstoffzunahme, ist, dass es sehr umständlich ist. Dabei kann man diese Annahme bereits damit widerlegen, dass sogar simple Nudeln mit Tomatensoße vegan sind. Mit der veganen Version von BERTRAND schlägt man beide Mythen aber mit einer Klappe, denn die Zubereitung ist denkbar einfach und gleichzeitig nimmt man genau die Nährstoffe zu sich, die bei einer rein pflanzlichen Ernährung auf der Strecke bleiben und das ganz auf natürlichem Weg und ohne künstliche Nahrungsergänzungsmittel, sondern mit Hilfe aus der Algenwelt.

Der veganen Variante von BERTRAND fehlt das Milchpulver, welches in der klassischen und in der aktiv Variante vorhanden ist, deswegen empfiehlt es sich, für den besseren Geschmack, das Pulver mit Hafer- oder Mandelmilch zu mischen, statt mit Wasser. Für den noch besseren und individuellen Geschmack ist auch ein Fruchtsaft seiner Wahl empfehlenswert oder man nimmt sich etwas mehr Zeit und schneidet etwas Obst, nimmt pflanzlicher Milch seiner Wahl und das Bertrandpulver und mischt es in einem Mixer zu einem noch einzigartigeren Shake zusammen. Denn vegan ist auch mit BERTRAND weder abwechslungslos, noch kompliziert. Und von Gras muss man sich auch nicht ernähren.

 

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Alle Ansprechpartner findest du auf der Seite Meet the Team.
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