25. Januar 2019 Christel Badtke

BERTRAND unterstützt #veganuar und #veganuary

Essen Veganer nicht nur Gras?

Die vegane Ernährungsweise ist eine der immer noch umstrittensten Themen. Dabei völlig zu Unrecht. Durch den bewussten Umgang mit Lebensmitteln und deren Nährstoffe, ernährt man sich im Idealfall gezielt besser und achtet so auch auf die Umwelt.

Um das einmal auszuprobieren, gibt es den #veganuary, eine Aktion, die weltweit damit wirbt, im Januar einen Versuch zu starten, vegan zu leben. Sie besteht bereits seit 2014 und wurde in Großbritannien als Charity-Organisation ins Leben gerufen, um Menschen auf der ganzen Welt zu ermutigen, dass vegan sein weder ungesund noch langweilig ist. Dabei teilt man seine Erfahrungen auf den sozialen Plattformen, tauscht sich aus und hilft einander, denn vegan muss definitiv nicht kompliziert sein. Hierzu gibt es nun auch dieses Jahr eine Community im deutschsprachigen Raum, die diesen Monat nutzt, sich mit der veganen Ernährung auseinanderzusetzen. Sie nennt sich (in Anlehnung an #veganuary) #veganuar und wurde von dem deutschen Youtuber Philipp Steuer ins Leben gerufen. Dabei wird vor allem darauf geachtet, dass man nicht direkt zu Ersatzprodukten greifen muss, um sich vielseitig zu ernähren.

Der Umwelt zuliebe ist es durchaus einmal wert, sich näher mit dieser Ernährung auseinanderzusetzen, denn allein bei einem Kilo Rindfleisch wird ca. 15.500 Liter benötigt. Der CO2-Ausstoß von 14,5% durch Massentierhaltung und die Rodung von Grünflächen für Futtermittel sind weitere negative Aspekte der omnivoren Ernährung.

Den größten Teil des in Verbrauchsgütern steckenden Wassers schluckt nämlich die Landwirtschaft. Laut WWF rund 3900 Liter des täglichen Pro-Kopf-Verbrauchs. Deshalb sind die Ernährungsgewohnheiten ein starker Hebel für Veränderungen.
https://www.welt.de/wissenschaft/article6012574/Ein-Kilo-Rindfleisch-kostet-15-000-Liter-Wasser.html

Der Mythos, mit der veganen Ernährung sei man zu weniger Leistung fähig, hält sich sehr stark. Dabei gibt es viele Gegenbeispiele von Leistungssportlern, die genau das Gegenteil beweisen, sei es nun Lewis Hamilton, Rich Roll oder Fiona Oakes. Auch deutsche Profisportler ernähren sich vegan, wie zum Beispiel Profi Beachvolleyball Spieler Max Betzien.

Ein weiterer großer Mythos um die vegane Ernährung neben der unzureichenden Nährstoffzunahme, ist, dass es sehr umständlich ist. Dabei kann man diese Annahme bereits damit widerlegen, dass sogar simple Nudeln mit Tomatensoße vegan sind. Mit der veganen Version von BERTRAND schlägt man beide Mythen aber mit einer Klappe, denn die Zubereitung ist denkbar einfach und gleichzeitig nimmt man genau die Nährstoffe zu sich, die bei einer rein pflanzlichen Ernährung auf der Strecke bleiben und das ganz auf natürlichem Weg und ohne künstliche Nahrungsergänzungsmittel, sondern mit Hilfe aus der Algenwelt.

Der veganen Variante von BERTRAND fehlt das Milchpulver, welches in der klassischen und in der aktiv Variante vorhanden ist, deswegen empfiehlt es sich, für den besseren Geschmack, das Pulver mit Hafer- oder Mandelmilch zu mischen, statt mit Wasser. Für den noch besseren und individuellen Geschmack ist auch ein Fruchtsaft seiner Wahl empfehlenswert oder man nimmt sich etwas mehr Zeit und schneidet etwas Obst, nimmt pflanzlicher Milch seiner Wahl und das Bertrandpulver und mischt es in einem Mixer zu einem noch einzigartigeren Shake zusammen. Denn vegan ist auch mit BERTRAND weder abwechslungslos, noch kompliziert. Und von Gras muss man sich auch nicht ernähren.

 

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