Tipps für Trekking-Einsteiger

Die nächsten Wochen stehen bei BERTRAND ganz im Zeichen des “Trekkings”, also dem Weitwandern. Jede Woche wird es auf unserem Blog kleine Beiträge geben, die dir Lust auf diese schöne Sportart machen sollen.

Heute geben wir euch einige Tipps, die euch als Anfänger den Einstieg ins Trekking leichter machen. Und vielleicht kann auch noch ein erfahrener Trekker etwas von den Tipps mitnehmen.

Gerade bei langen Touren sollte man zwar auf jede Situation vorbereitet sein, aber gleichzeitig muss man auch sein Gepäck und seine Ausrüstung die ganze Tour tragen. Dementsprechend sollte vor allem bei Touren, die mit Zelten verbunden sind, auf leichte Materialien achten. Die Faustregel ist: ein Viertel des eigenen Körpergewichtes, aber je weniger, desto besser.
Ob die Strecke selbst, die benötigte Ausrüstung, mögliche Unterkünfte oder ob man auf der ausgewählten Route campen darf. All dies muss vor der Reise in Erfahrung gebracht werden. Planung ist hier das A und O, damit man auf alle Eventualitäten vorbereitet ist.
Natürlich spielt auch die Verpflegung eine wichtige Rolle. Gerade wenn man de Abgeschiedenheit der Natur sucht, ist nicht an jeder Ecke ein Gasthaus oder ein Supermarkt zu finden. Am besten greift man auf leichte Nahrung zurück, die satt macht, aber nicht beschwert. BERTRAND bietet hierfür die richtige Grundlage, denn es sättigt, enthält alle benötigten Nährstoffe, ist simpel zuzubereiten und vor allem sehr leicht im Rucksack.
Je nachdem, in welches Land oder Region man reist, sollte man auf eisige Nächte, heiße Tage oder Regen vorbereitet sein. Auch plötzlicher Schneefall ist in vielen Ländern je nach Jahreszeit keine Seltenheit. Und manchmal schlägt das Wetter einfach um. Darauf sollte man vorbereitet sein und sich die entsprechende Kleidung mitnehmen. Für Anfänger bietet sich hier eher eine Tour in gemäßigteren Klimazonen an.
Heutzutage verlässt man sich gerne auf die Navigation am Handy. Da wird schnell die bevorzugte Routen-App aufgerufen und man kann sich orientieren. Dies ist beim Trekking keine gute Idee. Ob mangelnder Empfang, kein Akku mehr oder das Handy am letzten Rastplatz liegen lassen: Am sichersten sind in diesem Fall immer noch die altmodische Karte und ein Kompass. Auch ein GPS-Gerät kann von Nutzen sein. Trotz allem sollte man sein Mobiltelefon für den Notfall mitnehmen.
Was schon beim Gepäck gilt, gilt auch bei den Anfängen des Trekkings. Weniger ist mehr. Es muss nicht gleich eine zweiwöchige Tour durch Alaska sein. Kleine Schritte für den Anfang und langsam steigern. So überschätzt man sich nicht selbst und hat mehr Freude an der Natur und dem Trekking.

Selbstoptimierung – ist das noch gesund?

Miracle Morning, Yoga und Meditation, Produktivitäskurven, Super-Food, perfekt getimte Schlafzeiten, die ideale Ernährung. Alles gängige Begriffe, die vor allem in der heutigen Zeit eins bedeuten: sich selbst zu optimieren und das Maximum aus sich herauszuholen. Ein Trend unserer Zeit? Ein regelrechter Zwang? Ist es wirklich nötig in jedem Bereich, ob körperlich oder persönlich das absolute Bestleistung an Effizienz erreichen zu wollen?

Was ist der Selbstoptimierungswahn?
Es wirkt zum Teil bedrohlich, was der Kollege alles schafft. Morgens um 5 aufgestanden, eine Runde Joggen vor dem Frühstück, motiviert zur Arbeit und das den ganzen Tag produktiv durchhalten, während man selbst daneben sitzt und sich fragt: wie schafft man das? Wie kann ich das schaffen?

Was man sich eher fragen sollte: wie geht der Körper in zehn Jahren damit um? Würde dieser Stress, der bis zum Burnout führen könnte, nicht viel eher negative Folgen auf mich, mein Wohlbefinden und meine Gesundheit haben? Müssen wir zur heutigen Zeit immer optimal funktionieren? Jede Minute perfekt timen, um bloß nicht als untätig zu gelten, wenn wir fünf Minuten auf dem Sofa sitzen? Folgen von diesem Wahn nach Optimierung in jeder Lebenslage sind oft ein Gefühl von Überforderung. Das, was uns eigentlich glücklich machen soll, bewirkt eher das Gegenteil.

Doch was ist nun die Lösung des Ganzen? Bertrand gibt ein paar Vorschläge, wie man sich selbst weiterentwickelt, ohne sich dabei im Perfektionismus zu verlieren:

  • Mittelmaß finden

    So viel ist klar: Man sollte bei aller Liebe zum Perfektionismus ein nicht vergessen: auch einmal alles stehen und liegen lassen, sich um Freunde und vor allem um sich selbst zu kümmern. ein fauler Abend auf dem Sofa ist durchaus nichts schlechtes. Der Morgensport klappt nicht so wie gedacht? Auch das sollte man ruhig hinnehmen. Es landet einmal nicht der perfekte Essen auf dem Tisch mit den optimalen Nährwerten? Das sind alles Dinge, die uns menschlich machen und die wir lernen sollten, uns zu verzeihen. Perfektionismus ist nicht immer alles und ein gesundes Mittelmaß bringt einen viel eher voran. Warum nicht BERTRAND zu sich nehmen, dass sowohl zeitsparend, aber auch die optimalen Nährwerte bietet und die gewonnene Zeit mit dem Lieblingsbuch verbringt oder vor dem Fernseher.

    Mittelmaß finden
  • Das finden, was einen glücklich macht und hör auf deinen Körper

    Dich erfüllt die Yogarunde am morgen, aber mit der Meditation kannst du nichts anfangen? Dann ist das in Ordnung. Probiere dich ruhig durch die Vielzahl an Trackern, gesunden Smoothies und optimierten Morgenroutinen durch, aber mach nur das, was sich für dich und deinen Körper gut anfühlt und was dir Freude bereitet.

    Das finden, was einen glücklich macht und hör auf deinen Körper
  • Selbstliebe

    Wir sollten dabei auch an die Optimierung unserer Selbst denken. Das Wort Selbstliebe fällt in dieser Verbindung sehr oft. Sie steigert das Selbstwertgefühl, macht uns stark. Versuche dich zwar stetig weiterzuentwickeln, aber mach dir keinen Druck, sondern verzeih dir kleine Fehler. Es ist ok, auch einmal faul zu sein.

    Selbstliebe
  • Mittelmaß finden

    So viel ist klar: Man sollte bei aller Liebe zum Perfektionismus ein nicht vergessen: auch einmal alles stehen und liegen lassen, sich um Freunde und vor allem um sich selbst zu kümmern. ein fauler Abend auf dem Sofa ist durchaus nichts schlechtes. Der Morgensport klappt nicht so wie gedacht? Auch das sollte man ruhig hinnehmen. Es landet einmal nicht der perfekte Essen auf dem Tisch mit den optimalen Nährwerten? Das sind alles Dinge, die uns menschlich machen und die wir lernen sollten, uns zu verzeihen. Perfektionismus ist nicht immer alles und ein gesundes Mittelmaß bringt einen viel eher voran. Warum nicht BERTRAND zu sich nehmen, dass sowohl zeitsparend, aber auch die optimalen Nährwerte bietet und die gewonnene Zeit mit dem Lieblingsbuch verbringt oder vor dem Fernseher.

    Mittelmaß finden
  • Das finden, was einen glücklich macht und hör auf deinen Körper

    Dich erfüllt die Yogarunde am morgen, aber mit der Meditation kannst du nichts anfangen? Dann ist das in Ordnung. Probiere dich ruhig durch die Vielzahl an Trackern, gesunden Smoothies und optimierten Morgenroutinen durch, aber mach nur das, was sich für dich und deinen Körper gut anfühlt und was dir Freude bereitet.

    Das finden, was einen glücklich macht und hör auf deinen Körper
  • Selbstliebe

    Wir sollten dabei auch an die Optimierung unserer Selbst denken. Das Wort Selbstliebe fällt in dieser Verbindung sehr oft. Sie steigert das Selbstwertgefühl, macht uns stark. Versuche dich zwar stetig weiterzuentwickeln, aber mach dir keinen Druck, sondern verzeih dir kleine Fehler. Es ist ok, auch einmal faul zu sein.

    Selbstliebe

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