Trekking – Was ist das?

Die nächsten Wochen stehen bei BERTRAND ganz im Zeichen des “Trekkings”, also dem Weitwandern. Jede Woche wird es auf unserem Blog kleine Beiträge geben, die dir Lust auf diese schöne Sportart machen sollen.

Doch was ist Trekking eigentlich? Wandern und Trekking wird häufig als ein Begriff gleichgesetzt. Dabei bezeichnet eine Trekkingtour eher eine mehrtägige Wanderung. Oft mit dem Verzicht auf feste Unterkünfte und auch oft abseits der Infrastruktur, also Straßen und feste Wege. Wandern hingegen beschreibt das Begehen von Tagestouren auf festgelegten Wanderwegen. Mit Trekking ist also eher das “Weitwandern” gemeint. Der Begriff ist dem Englischen entlehnt und bedeutet “anstrengender Marsch”.

Die Motivation hinter dem Trekking liegt oft in dem Naturerlebnis. Dem Wunsch und der Neugier, sich wieder dem Ursprünglichen zu stellen und der Natur und alten oder anderen Kulturen zu begegnen. Je nach Land und Witterungsbedingungen ist man der Natur komplett ausgesetzt und so ganz nah dabei.

In einigen Ländern ist jedoch das “wilde Campen”, also das Campen in freier Natur ohne Erlaubnis, verboten. Da gilt es sich als begeisterter “Trekker” dran zu halten und vorher darüber zu informieren, welche Bedingungen auf der ausgewählten Tour gelten. Einer der obersten Regeln für einen Trekker ist die Achtung vor der Natur und die Wahrung ihrer Schönheit. Es gilt das Prinzip: “Hinterlasse nichts außer deinen Fußspuren und nimm nichts mit außer deinen Eindrücken”.

Trekking bietet mehr Herausforderung als das normale Wandern. Abseits von Wanderwegen sind vor allem Ausdauer, physisches Durchhaltevermögen, aber auch mentale Stärke gefragt. Das Gepäck muss der jeweiligen Tour angepasst werden und durch die oft abgeschiedenen Wanderwege die Verpflegung sowohl leicht, als auch ausreichend nährstoffreich sein. Der Körper verbraucht viele Kalorien, die dementsprechend wieder zu sich genommen werden müssen. Jedoch darf eine Mahlzeit den Körper auch nicht zu sehr beschweren, sodass man sich matt und leistungsschwach fühlt.

BERTRAND bietet den Vorteil, dass es sehr leicht ist und in jeden Wanderrucksack passt. Die schnelle Zubereitung und die optimale Menge an Nährstoffen versorgt dich auch während deiner nächsten Trekking Tour.

In unserem nächsten Beitrag geben wir ein paar Tipps für Einsteiger zum Thema Trekking und vielleicht kann auch der ein oder andere “Profi” noch ein oder zwei Dinge mit auf den Weg nehmen.

Unsere Green Bottle

Wer den Newsletter abonniert hat, wird es schon gesehen haben: unsere Green Bottles sind endlich in allen Geschmacksrichtungen verfügbar. Doch aus was besteht eigentlich diese Green Bottle? Sie sieht doch eigentlich aus wie ganz normale Plastikflasche…

Unsere Green Bottles sind jedoch anders als herkömmliche, erdölbasierte Plastikflaschen. Sie sind biologisch abbaubar. Sowohl unser Etikett als auch unsere Flasche sind ohne Schadstoffe auszustoßen verbrennbar oder sogar kompostierbar:

  • Die Flasche

    Die Flasche besteht aus den Polymeren, die aus Zuckerrohr und Zuckerrübe erzeugt werden. Sie besteht also aus einem nachwachsenden Rohstoff, anders als Plastik aus Mineralöl. Dadurch, dass die Basis aus Naturstoffen besteht, stößt es nur das CO2 beim Verbrennen oder Zersetzen aus, welches es vorher als Pflanze aufgenommen hat. Dafür wird bei der thermischen Verwertung in Müllverbrennungsanlagen zusätzlich noch ein hoher Heizwert freigesetzt, der zur Erzeugung von Strom oder Wärme genutzt werden kann. Auch eine Kompostierung der Flasche wäre möglich. Außerdem ist das Material sowohl BPA als auch Antimon frei. Das Bioplastik, aus dem unsere Green Bottle hergestellt wird, bietet also eine gute Alternative zu herkömmlichen Kunststoffen.

    Die Flasche
  • Unser Etikett

    Unser Etikett, das für die Green Bottles verwendet wurde, besteht aus Graspapier, also ebenfalls aus einem schnell nachwachsenden Rohstoff. Die Herstellung von Graspapier ist umweltfreundlicher als die des Papiers aus Holzzellstoff, da das Graspapier deutlich weniger Wasser zur Herstellung benötigt und eine erhebliche Energieersparnis aufweist. Außerdem werden 4,8 Tonnen CO2 bei der Herstellung reduziert. Durch den Wegfall der Prozesschemikalien, die zur Holzzellstoffproduktion dienen, kommt es gleichermaßen zu einer Reduktion von Chemikalien. Das Graspapier ist außerdem recyclingfähig und kompostierbar.

    Unser Etikett
  • Die Flasche

    Die Flasche besteht aus den Polymeren, die aus Zuckerrohr und Zuckerrübe erzeugt werden. Sie besteht also aus einem nachwachsenden Rohstoff, anders als Plastik aus Mineralöl. Dadurch, dass die Basis aus Naturstoffen besteht, stößt es nur das CO2 beim Verbrennen oder Zersetzen aus, welches es vorher als Pflanze aufgenommen hat. Dafür wird bei der thermischen Verwertung in Müllverbrennungsanlagen zusätzlich noch ein hoher Heizwert freigesetzt, der zur Erzeugung von Strom oder Wärme genutzt werden kann. Auch eine Kompostierung der Flasche wäre möglich. Außerdem ist das Material sowohl BPA als auch Antimon frei. Das Bioplastik, aus dem unsere Green Bottle hergestellt wird, bietet also eine gute Alternative zu herkömmlichen Kunststoffen.

    Die Flasche
  • Unser Etikett

    Unser Etikett, das für die Green Bottles verwendet wurde, besteht aus Graspapier, also ebenfalls aus einem schnell nachwachsenden Rohstoff. Die Herstellung von Graspapier ist umweltfreundlicher als die des Papiers aus Holzzellstoff, da das Graspapier deutlich weniger Wasser zur Herstellung benötigt und eine erhebliche Energieersparnis aufweist. Außerdem werden 4,8 Tonnen CO2 bei der Herstellung reduziert. Durch den Wegfall der Prozesschemikalien, die zur Holzzellstoffproduktion dienen, kommt es gleichermaßen zu einer Reduktion von Chemikalien. Das Graspapier ist außerdem recyclingfähig und kompostierbar.

    Unser Etikett

5 Tipps für eine erfolgreiche Prüfungszeit

Februar und März – zwei unscheinbare Monate für die einen, für die meisten Studenten jedoch Zeit der Prüfungen und Klausuren. Das bedeutet Stunden in der Bibliothek verbringen, lange am Schreibtisch sitzen, wenig Schlaf und noch viel weniger Zeit für eine vernünftige Ernährung. Pizza und Instant Nudeln sind schnell gemacht, bieten aber leider nicht die optimalen Nährstoffe, um auch konzentriert am Lernstoff dran zu bleiben.
Das Gehirn arbeitet in dieser Zeit unglaublich viel und muss versorgt werden.

5 Tipps, wie du dich gut durch diese Zeit boxt

  • Viel Trinken!

    Für eine gute Konzentration hilft vor allem viel Trinken! Optimal sind 2 Liter Wasser, Tee oder verdünnte Säfte. Durch zu wenig Flüssigkeit am Tag fühlt man sich oft schlapp oder bekommt Kopfschmerzen. Stell am besten gleich morgens eine große Flasche Wasser griffbereit an deinen Arbeitsplatz. Wenn du das Trinken oft vergisst, hilft auch eine App, die dich regelmäßig daran erinnert.

    Viel Trinken!
  • Ausgewogene Ernährung

    Ausgewogene Ernährung – Eine ausgewogene Ernährung tut nicht nur deiner körperlichen Leistungsfähigkeit gut, sondern auch der geistigen. Gute Fette und Nährstoffe helfen dem Gehirn, das Wissen zu verarbeiten. Omega-3-Fettsäuren sind hierbei essentiell für den Austausch von Nerveninformationen und erleichtern dir so das Lernen und Erinnern. Vitamin A, B und C hingegen schützen das Gehirn. Greif doch also statt zu der schnellen Mahlzeit aus dem Tiefkühlfach lieber zu BERTRAND, denn da ist alles drin, was dein Gehirn braucht und es geht genauso schnell.

    Ausgewogene Ernährung
  • Mach dir einen Plan

    Mach dir einen Plan! Ein Lehrplan klingt langweilig und spießig? Das kann sein, aber mit einem Plan fängst du rechtzeitig an und verschaffst dir einen Überblick, wie groß dein Pensum ist. Und du kannst ihn dir besser aufteilen, um zu sehen, wann Zeit für andere Dinge ist.

    Mach dir einen Plan
  • Schlaf

    Schlaf – Gelerntes verarbeiten wir viel besser im Schlaf. Darum ist es wichtig, ausreichend davon zu bekommen. Du solltest nicht den Fehler machen, jede Nacht bis in die frühen Morgenstunden zu lernen, sondern deinem Körper die wohlverdiente Pause gönnen und ausreichend und regelmäßig zu schlafen.

    Schlaf
  • Kleine Pausen

    Wo wir bei Pausen sind: Kleine Pausen sind wichtig, auch in deinem Lernprozess. Nimm Abstand von deinem Schreibtisch und geh zum Beispiel einmal raus an die frische Luft. Versorge deinen Körper optimal mit Sauerstoff und genieße die ersten Anzeichen von Frühling. Oder gönn dir ein Bad oder eine Folge deiner Lieblingsserie. Das tut der Seele gut. Aber Achtung, ruh dich nicht zu lange aus oder nutze die Pausen als Ausreden. Stell dir am besten einen Timer und kehre danach an den Schreibtisch zurück.

    Kleine Pausen
  • Viel Trinken!

    Für eine gute Konzentration hilft vor allem viel Trinken! Optimal sind 2 Liter Wasser, Tee oder verdünnte Säfte. Durch zu wenig Flüssigkeit am Tag fühlt man sich oft schlapp oder bekommt Kopfschmerzen. Stell am besten gleich morgens eine große Flasche Wasser griffbereit an deinen Arbeitsplatz. Wenn du das Trinken oft vergisst, hilft auch eine App, die dich regelmäßig daran erinnert.

    Viel Trinken!
  • Ausgewogene Ernährung

    Ausgewogene Ernährung – Eine ausgewogene Ernährung tut nicht nur deiner körperlichen Leistungsfähigkeit gut, sondern auch der geistigen. Gute Fette und Nährstoffe helfen dem Gehirn, das Wissen zu verarbeiten. Omega-3-Fettsäuren sind hierbei essentiell für den Austausch von Nerveninformationen und erleichtern dir so das Lernen und Erinnern. Vitamin A, B und C hingegen schützen das Gehirn. Greif doch also statt zu der schnellen Mahlzeit aus dem Tiefkühlfach lieber zu BERTRAND, denn da ist alles drin, was dein Gehirn braucht und es geht genauso schnell.

    Ausgewogene Ernährung
  • Mach dir einen Plan

    Mach dir einen Plan! Ein Lehrplan klingt langweilig und spießig? Das kann sein, aber mit einem Plan fängst du rechtzeitig an und verschaffst dir einen Überblick, wie groß dein Pensum ist. Und du kannst ihn dir besser aufteilen, um zu sehen, wann Zeit für andere Dinge ist.

    Mach dir einen Plan
  • Schlaf

    Schlaf – Gelerntes verarbeiten wir viel besser im Schlaf. Darum ist es wichtig, ausreichend davon zu bekommen. Du solltest nicht den Fehler machen, jede Nacht bis in die frühen Morgenstunden zu lernen, sondern deinem Körper die wohlverdiente Pause gönnen und ausreichend und regelmäßig zu schlafen.

    Schlaf
  • Kleine Pausen

    Wo wir bei Pausen sind: Kleine Pausen sind wichtig, auch in deinem Lernprozess. Nimm Abstand von deinem Schreibtisch und geh zum Beispiel einmal raus an die frische Luft. Versorge deinen Körper optimal mit Sauerstoff und genieße die ersten Anzeichen von Frühling. Oder gönn dir ein Bad oder eine Folge deiner Lieblingsserie. Das tut der Seele gut. Aber Achtung, ruh dich nicht zu lange aus oder nutze die Pausen als Ausreden. Stell dir am besten einen Timer und kehre danach an den Schreibtisch zurück.

    Kleine Pausen

Das waren ein paar Tipps, wie du diese Zeit überstehst. Welche Tipps hast du für deine Lernphase? Was erleichtert dir das Pauken von Formeln, Vokabeln oder Gesetzen?

Vorgestellt: Bio-Leinsamen

Hübsche Blume und unscheinbare Samen, die es in sich haben: Leinsamen sind das Nahrungsmittel, wenn es um ungesättigte Fettsäuren oder Vitamine geht. Die kleinen Körner stammen von der blau blühenden Flachspflanze, die hier in Europa heimisch ist und bietet mehr als so manch andere Pflanze. Genauer gesagt, besitzt der Leinsamen den höchsten Anteil der mehrfach ungesättigten Omega-3 Fettsäure Alpha-Linolensäure. Die geernteten Samen kommen in drei Varianten in den Handel: als ganzes, geschrotet und als Mehl.

Die Leinsamen haben einen leicht nussigen Geschmack und enthalten etwa 40% Fett (Leinöl). Ganze Samen sind für den Körper weniger nützlich als geschrotete Leinsamen, da sie den Magen-Darm-Trakt meist in unveränderter Form passieren. Sie müssen aufgebrochen werden, um ihr volles potential an ungesättigten Fettsäuren und an Vitaminen (Vitamine B1, B2, B6 und E ) zu entfalten. Die Schale der Leinsamen enthält Schleimstoffe, die in Verbindung mit ausreichend Wasser aufquellen und gut geeignet für eine Regulierung vom Magen- und Darmtrakt sind. Leinöl leistet außerdem einen Beitrag zur Herzgesundheit, ist ein aktiver Zellschutz. Dazu dienen die Lignane, sekundäre Pflanzenstoffe, die reich an Antioxidantien sind. Darüber hinaus sagt man Leinsamen eine entzündungshemmende Wirkung nach.

Warum Bio:
Das in Leinsamen enthaltene Selen bewirkt seine schwermetall-bindende Eigenschaft bereits innerhalb der Pflanze. Deswegen ist es wichtig, Leinsamenprodukte aus kontrolliert biologischen Anbau zu verzehren und weniger aus konventionellem Anbau, um zu vermeiden, dass die Pflanzen mit dem enthaltenen Selen Giftstoffe aus dem Boden ziehen.

Wie kommen sie ins Produkt?
Unsere Leinsamen beziehen wir aus Kasachstan, wo sie unter kontrollierten biologischen Bedingungen angebaut werden. Üblicherweise verwenden produzierende Unternehmen den sogenannten entölten Presskuchen, also ein Überbleibsel, welches bei der Produktion von Leinöl entsteht. Unsere Leinsamen erreichen unseren Betrieb jedoch als ganze Samen und werden erst vor der Vermischung und Abfüllung unseres Produkts geschrotet. Auf diese Weise schützen wir die wertvollen Fettsäuren vor der Oxidation und verhindern so die schnelle Ranzigkeit der kleinen Samen. Durch die Schrotung können die wertvollen Nährstoffe des kleines Korns in BERTRAND anschließend bestens vom Körper aufgenommen werden.

Rezept: BERTRAND Vanille-Bananenmüsli

BERTRAND ist manchmal mehr als nur ein Shake, der alle wichtigen Nährstoffe enthält, die du brauchst. Mit einer Portion Kreativität lässt es sich individuell auch als Zutat verwenden. Heute haben wir ein Rezept für ein kleines Frühstück:

Vanille-Bananenmüsli

Bertrand in der Sorte Vanille
2 Tropfen Vanilleextrakt
1 reife Banane
ca. 250ml Hafermilch (Kuhmilch oder andere Pflanzenmilch)
Bei Bedarf Toppings wie Nüsse, Kakaonibs usw.



Banane in kleine Stücke schneiden. Bertrand Pulver in eine Schüssel füllen und mit Vanilleextrakt und Milch aufgießen, mit einem Schneebesen kräftig rühren, bis sich das Pulver gelöst hat. Einen Moment ruhen lassen, Bananen und Topping hinzufügen und genießen!

Infos zur Banane:
Bananen sind eine kleine Wunderwaffe, denn sie sind sowohl günstig, als auch gesund für den Körper. In Ihnen stecken B-Vitamine, Kalium, Magnesium und Vitamin C. Durch die Kombination mit langsamen Ballaststoffen, wie etwa in Müsli und den schnellen Kohlenhydraten der Banane, sind sie außerdem ein guter Sattmacher.

QS – Glutenfreiheit unserer Produkte

Quality System

BERTRAND Food ist ein EU-zertifizierter Bio-Betrieb, der regelmäßig von mindestens drei unabhängigen Stellen, sowohl angemeldet- als auch unangemeldet, in allen Unternehmensbereichen kontrolliert wird. Das schafft eine hohe Qualität und steigert die Nachvollziehbarkeit, Transparenz und das Vertrauen in unsere Produkte. In der Blogreihe „QS“ stellen wir verschiedene Aspekte der Qualitätssicherung bei BERTRAND Food vor.

Heute geht es um die Sicherstellung der Glutenfreiheit unserer Produkte

Wo Glutenfrei drauf steht, darf auch kein Gluten enthalten sein. Was als einfache Wahrheit daherkommt, bedarf jedoch planerischer Sorgfalt und genauer Dokumentation.

Gluten

Gluten oder Klebereiweiß ist ein Sammelbegriff für ein Stoffgemisch aus Proteinen, das im Samen einiger Arten von Getreide vorkommt. Bei Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit führt die Aufnahme von Gluten zu einer Entzündung in der Darmschleimhaut. Dies hat zur Folge, dass die Darmzotten sich zurückbilden. Durch die Verringerung der Oberfläche des Dünndarms, können nicht mehr genügend Nährstoffe aufgenommen werden. So entstehen im Laufe der Erkrankung Nährstoffdefizite, die eine Reihe der Beschwerden auslösen können.

Gluten in den Zutaten?

Keine der Zutaten in BERTRAND enthält natürlicherweise Gluten. In Betrieben, in denen verschiedene Getreide bearbeitet werden kommt es jedoch häufig zu Kreuzkontaminationen mit Gluten. So ist Hafer von Natur aus glutenfrei, jedoch häufig so stark belastet, dass er bei Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit keine Option darstellt. Die meisten Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit können jedoch „sauberen“ Hafer in ihre Ernährung mit einbeziehen, da die Eiweißstruktur des Hafers sich von der von Weizen, Roggen und Dinkel unterscheidet. In England, den USA und Skandinavien (besonders Finnland) wird kontaminationsfreier Hafer schon länger in der glutenfreien Ernährung eingesetzt.

Glutenfreiheit in BERTRAND

Um eine Glutenfreiheit in BERTRAND zu garantieren, haben wir uns entschlossen in unserer gesamten Produktion ausschließlich sensible Rohware von Lieferanten einzusetzen, die durch die AOECS zertifiziert wurden und sich dadurch regelmäßigen unabhängigen Kontrollen aussetzen. Der Hafer für unsere glutenfreien Haferflocken wird in einem besonderen Projekt von einem Partner aus der Demeter Erzeugergemeinschaft Norddeutschland angebaut. Dieser Hafer ist sowohl im Anbau wie auch in der Verarbeitung frei von Verunreinigungen mit glutenhaltigem Getreide. Darüber hinaus lassen wir unsere Produkte in regelmäßigen Cross-Checks beim unabhängigen Prüfinstitut INTERTEK in Bremen kontrollieren.
So sichern wir durch zertifizierte Lieferanten und strikte Freihaltung von glutenhaltigen Rohstoffen aus Lager und Produktion die Qualität Deines Produktes.

Das ist nur einer der Vorteile eines modernen Qualitätsmanagementsystems. Interessiert dich das Thema? Dann folge uns auch bei Facebook oder Twitter und verpasse keinen QS-Beitrag mehr.

Vorgestellt: Pilze in BERTRAND

Champignons

Pilze bereichern den Speiseplan und bringen dem Körper eine Vielzahl von Nährstoffen. Das „Fleisch des Waldes“ ist auch in BERTRAND enthalten. Warum es gerade ein Pilz geschafft hat auf die Zutatenliste zu kommen und warum man ihn geschmacklich überhaupt nicht wahrnimmt, wird in diesem Artikel erläutert.

Sowohl in der klassischen- als auch in der veganen Version von BERTRAND ist der Agaricus bisporus, besser bekannt als zweisporiger Egerling oder Zuchtchampignon, eine wichtige Zutat. Er enthält die Vitamine B2, B3, B5, B7 und B9 sowie die Vitamine E und K und auch Kalium, Eisen und Zink. Auf diese Nährstoffe, die wir gerne mitnehmen, haben wir es bei unserem Pilz aber gar nicht abgesehen, sondern auf das ebenfalls enthaltene und selten vorkommende Vitamin D.

Vitamin D spielt eine wesentliche Rolle bei der Regulierung des Calcium-Spiegels im Blut und beim Knochenaufbau. Ein Vitamin-D-Mangel führt bei Erwachsenen mittelfristig zu Osteomalazie. Die Nährwertempfehlung für Vitamin D ist derzeit mit 5 Mikrogramm für einen durchschnittlichen Erwachsenen pro Tag angegeben. Um diese Nährwertempfehlung auch in BERTRAND abzubilden, hat sich der Agaricus bisporus nach langer Suche als ideale Quelle herausgestellt.

Wie kommt er in unser Produkt?

Der Champignon stammt aus kontrolliert ökologischem Anbau. Da Pilze während eines normalen Wachstums und Ernte im heimischen Wald nur einen sehr geringen Gehalt an Vitamin D aufweisen, beziehen wir unser Pilzpulver von einem bio-zertifiziertem Unternehmen, welches ein Verfahren entwickelt hat, um den Gehalt an Vitamin D auf ein Level zu bringen, das mit Nahrungsergänzungsmitteln vergleichbar ist. Hierzu wird der Pilz nach einem festgelegten Verfahren impulsweise UV-B Strahlung ausgesetzt, was innerhalb einer kurzen Zeitspanne zu einer massiven Erhöhung des Gehalts an Vitamin D2 (Ergocalciferol) führt. Die Menge an Pulver, welche wir benötigen um die Nährwertempfehlung in BERTRAND abzubilden, ist so gering, dass es im fertigen Produkt geschmacklich nicht mehr wahrnehmbar ist.

1 Bioavailability of vitamin D2 from UV-B-irradiated button mushrooms
2 Paul Stamets, fungi.com: Place Mushrooms in Sunlight to Get Your Vitamin D

Vitamin D2 und D3 sind beim Menschen in etwa wirkungsgleich. Unter Mitwirkung von Leber und Niere entsteht erst im Körper die wirksame Form, das Vitamin D-Hormon Calcitriol

BERTRAND ist glutenfrei

Viele Menschen kennen das: Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder teilweise auch Kopfschmerzen nach dem Genuss glutenhaltiger Speisen. Verträgt ein Mensch kein Gluten, entzünden sich die Schleimhautfalten des Darms; Nährstoffe wie Kohlenhydrate, Vitamine oder Mineralstoffe können dann nicht mehr ausreichend aufgenommen werden. Die Folge: Auf Dauer wird der Körper unterversorgt.

Aufgrund vermehrter Anfragen nach einer glutenfreien Version haben wir uns entschieden, die Rezeptur der Version 2.5 und der veganen Version 1.0 so anzupassen, dass wir diese nun standardmäßig als glutenfrei anbieten können. Dies wird auch für Folgeversionen gelten.
Zur unabhängigen Analyse unseres Produktes haben wir das Institut Intertek aus Bremen beauftragt, welches als weltweit agierendes Unternehmen eine langjährige Erfahrung im Bereich der Lebensmittelanalyse vorweisen kann. Intertek wird in regelmäßigen Abständen Folgekontrollen vornehmen, welche wir aktualisiert in unseren FAQ zur Einsicht bereitstellen.

Wir haben uns gegen die Werbung mit dem geschützten AOECS Siegels und damit gegen eine AOECS Zertifizierung entschieden. Die Kosten einer Zertifizierung mit weltweiter Vertriebserlaubnis hätten zur Folge, dass wir den Produktpreis nach oben korrigieren müssten. Dies scheint uns zum jetzigen Zeitpunkt unklug zu sein und wir hoffen, dass wir durch die regelmäßige Veröffentlichung der unabhängigen Analysen das notwendige Vertrauen erreichen.

Die vorliegende Analyse ist akkreditiert nach DIN EN ISO/IEC 17025.
als PDF Dokument INTERTEK Prüfbericht Gluten vom 04.11.2015

Lass es Dir schmecken!

Wir sind der weltweit einzige Anbieter eines glutenfreien Vollernährungspulvers dessen Produkt von unabhängigen Stellen auf den Gehalt von Gluten geprüft wird.

Von erfahrenen Teleologen und Deontologen geprüft

Die Zeiten sind vorbei, in denen ein Nahrungsmittel nur naheliegende Aspekte wie Nährwerte, Wohlbefinden und Geschmack als Wahlfaktoren beinhaltet. Wir haben deshalb etwas Neues geschaffen, was von erfahrenen Deontologen und Konsequentialisten als moralisch unbedenklich eingestuft wurde. Veganes BERTRAND.

Moderne Pulvernahrung zu entwickeln ist unglaublich facettenreich. Wenn man übereinstimmend glaubt, dass man es geschafft hat und alles rechnerisch passt; alle Nährwertempfehlungen erfüllt sind, dann verhagelt es einem oft der Geschmack. Aber was hilft es, wenn man ein veganes Vollernährungspulver entwickelt hat, was so scheußlich schmeckt, dass es niemand isst? Also: Reevaluieren, Zutaten austauschen, Geschmackstests, Lieferanten auskundig machen, OK einholen und dann, nach Wochen irgendwann: Bähm! Passt.

Wo das Milchpulver weichen musste, beziehen wir im veganen BERTRAND das Kalzium nun in ausgezeichneter Bioverfügbarkeit aus der Rotalge Lithothamnium Calcareum und verschiedene B-Vitamine aus Guaven-, Basilikum- und Zitronenschalenextrakt. Vitamin B-12, beziehen wir zum größten Teil aus der Alge Porphyra spp., welche in einer Studie bisher als einzige nichtsynthetische- und nichttierische Vitamin B12-Quelle eine gute Bioverfügbarkeit aufweisen konnte.1 Ein kleiner Teil Vitamin B12 wird zudem aus der Alge Chlorella akquiriert. Aufgrund der heute noch kleinen Studienlage empfehlen wir jedoch, in Einklang mit der vegan Society, eine rein vegane Ernährung mit Vitamin B12 Produkten zu supplementieren. Die durch das Milchpulver fehlenden Proteine werden in der veganen Version mit einem Bio-Reisprotein aus braunem Reis abgebildet. Dieses weist quasi ein perfektes Aminosäurenverhältnis auf und ist daher für unser Produkt genau das Richtige.

Geschmacklich mussten wir letztendlich keine Abstriche machen. Es bleibt der typisch nussig, milchige Geschmack mit Mandeln, Getreide sowie frisch vermahlenen Ölsaaten sowie einer guten Handvoll Sanddorn.

Ist dir am Wechsel gelegen?

Aufgrund einer nicht zu erwartenden Zahl von Unterstützern, welche unser veganes BERTRAND bereits vorbestellt haben, sowie aufgrund zweier fehlender Lieferungen, haben wir einen kleinen Rückstand, der bald aufgeholt ist.

1 Vitamin B12-Containing Plant Food Sources for Vegetarians http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4042564/

Treten wir in Kontakt!

Bitte nutz das Kontaktformular für Fragen zu BERTRAND oder schreib eine Email an hey@bertrand.bio.
Alle Ansprechpartner findest du auf der Seite Meet the Team.
Viele Fragen wurden auch bereits im FAQ-Bereich beantwortet.